Kinderbetreung in St. Wolfgang leistet Großes für die Kleinsten

Kinderbetreuung ist in St. Wolfgang ein zentrales Thema.
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  • Foto: Gde. St. Wolfgang
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

Das Betreuungsangebot in St. Wolfgang ist sehr umfangreich und wird in enger Abstimmung mit den Eltern und den Betreibern festgelegt.
 
ST. WOLFGANG. „Wir sind froh, dass unsere Kindergärten so gut funktionieren“, zeigten sich Pfarrer Tomasz Klimek und Bürgermeister Franz Eisl erfreut über gute Arbeit der Kinder-Pädagoginnen und ihren Helferinnen in den beiden St. Wolfganger Kinderbetreuungseinrichtungen.

Mehr als 100 Kinder in Betreuung

Übers Jahr werden in den beiden Kinderbetreuungs-Einrichtungen in Rußbach und St. Wolfgang mehr als 100 Kinder im Alter von 18 Monaten bis sechs Jahre betreut. „Unsere Kindergärtnerinnen tragen eine sehr große Verantwortung und werden dieser Aufgabe voll gerecht. Deshalb sind Pfarre und Gemeinde stets bereit, die Anliegen der Kinder, der Eltern und der Mitarbeiterinnen nach Kräften zu unterstützen", so Klimek und Eisl.

Sommerbetreuung im Corona-Jahr

Eine große Herausforderung wird die Kinderbetreuung im heurigen Sommer. Hier soll das Angebot weiter ausgebaut werden. Gerade im zweiten „Coronajahr“ wird der Bedarf groß sein. „St. Wolfgang will Großes für die Kleinen leisten – deshalb bauen wir heuer das Betreuungsangebot deutlich aus“, blicken die Mitarbeiterinnen, Pfarrer Klimek und Bürgermeister Eisl optimistisch in die kommenden Monate.

EU-Gelder für Kinderbetreuung

Kinder im Alter von unter drei bis 14 Jahren können mitmachen. Das Angebot gibt es für fünf Wochen. Dadurch wird die Schließzeit in den anderen Kinderbetreuungseinrichtungen überbrückt und die Familien entlastet. Auch die REGIS (Regionalentwicklung Inneres Salzkammergut) hilft mit, in dem sie die EU-Fördergelder in dieses Projekt einbringt „Wir sind hier sehr dankbar und freuen uns über die Unterstützung“, berichtet Eisl.

Geringe Kosten für die Teilnehmer

Die Zusammenarbeit verschiedener Partner – Pfarre, Marktgemeinde und REGIS – macht es möglich, die Kinderbetreuung sehr breit anzulegen. Es gilt die gleiche „Hausordnung“ wie in St. Wolfganger Gemeindehort. Auch die Teilnahmegebühr für die Kinder kann dadurch sehr gering gehalten werden – nur ein kleiner Anerkennungsbeitrag ist zu leisten. Die Kosten werden von der Gemeinde mit Unterstützung der REGIS getragen. „Wir sehen auch bei diesem Projekt, dass Miteinander fast alles möglich ist – gemeinsam schaffen wir ein tolles Sommerbetreuungsangebot für die St. Wolfganger Kinder“, freut sich Bürgermeister Franz Eisl abschließend.


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