Neues aus der Regionalentwicklung

Regis-Vorstand (v.r.) Alfred Bruckschlögl, Obmann-Stv. Bgm. Josef Weikinger, Geschäftsführerin Rosa Wimmer, 
Obmann Bgm. Alexander Scheutz, Werner Oitzinger, Andrea Königsmaier, Andreas Promberger, Claudia Höll
  • Regis-Vorstand (v.r.) Alfred Bruckschlögl, Obmann-Stv. Bgm. Josef Weikinger, Geschäftsführerin Rosa Wimmer,
    Obmann Bgm. Alexander Scheutz, Werner Oitzinger, Andrea Königsmaier, Andreas Promberger, Claudia Höll
  • hochgeladen von Thomas Kramesberger

HALLSTATT. Der Verein REGIS hat bei seiner diesjährigen Generalversammlung eine durchaus positive Bilanz für das Jahr 2012 präsentieren können.
Vor Delegierten aus den Gemeinden Ebensee, Bad Goisern, Gosau, Hallstatt, Strobl und St. Gilgen berichteten Obmann Bgm. Alexander Scheutz und Geschäftsführerin Rosa Wimmer, dass im Jahr 2012 20 Regionalentwicklungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von ca. 2,4 Mio Euro durch den Verein REGIS betreut worden sind. Fördermittel in Höhe von ca. 1 Mio Euro wurden von den Ländern OÖ und Salzburg dafür zur Verfügung gestellt, sowie Mittel aus der EU.

In der laufenden, sogenannten Leaderperiode 2007 – 2013 wurden im Inneren Salzkammergut insgesamt über 100 Regionalentwicklungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von ca. 15 Mio. Euro eingereicht und großteils bereits umgesetzt. Für diese Projekte wurden Fördermittel von insgesamt rund 5,1 Millionen Euro bewilligt. Ein Großteil dieser Projekte wurden u. a. in den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus, Erneuerbare Energie sowie in der Dorf- und Stadterneuerung realisiert.

Durch diese Maßnahmen konnten zahlreiche Arbeitsplätze gesichert werden und neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Für 2013 sind bereits 15 neue Regionalprojekte mit einem Kostenvolumen von ca. € 780.000 in Planung. Daher ist der Verein REGIS zuversichtlich, auch im Jahr 2013 eine positive Jahresbilanz erzielen zu können.

Neue Möglichkeiten im Bereich Naturschutz
Es wird betont, dass im Bereich Naturschutz Unterstützung in Form von Fördermitteln für neue Projekte in der Region zu bekommen ist.
Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Naturschutzprojekte mit einem hohen Fördersatz von 70% der Kosten noch bewilligt werden können. REGIS freut sich über weitere Ideen und Anregungen für neue Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität in der Region.
Weitere Informationen sind unter www.regis.or.at erhältlich.

Autor:

Thomas Kramesberger aus Oberösterreich

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