Gefahr im Verzug
Steinschlaggefahr: Stadt muss Wanderweg am Traunufer sperren

Landesgeologe Dr. Wimmer (2. v. links) und Sicherheitsreferentin Vizebürgermeisterin Beate Enzmann unterhalb der gefährlichen Konglomerat-Wand.
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  • Landesgeologe Dr. Wimmer (2. v. links) und Sicherheitsreferentin Vizebürgermeisterin Beate Enzmann unterhalb der gefährlichen Konglomerat-Wand.
  • Foto: Stadtgemeinde Gmunden
  • hochgeladen von Kerstin Müller

GMUNDEN. Am, Mittwoch, 13. Februar, hat die Stadtgemeinde Gmunden den beliebten Wanderweg, der am rechten Traunufer vom Traunkraftwerk zur Kläranlage führt, aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres gesperrt.
Ein Spaziergänger hatte angezeigt, dass aus einer senkrechten Konglomeratwand gegenüber der der Firma Hipp Steine herausgebrochen und auf den Weg gekollert waren.

Die Stadtgemeinde setzte unverzüglich eine Begehung mit dem Landesgeologen Harald Wimmer an, an der auch Polizei und Bauamt teilnahmen. Wimmers Expertise: Es besteht weiterhin akute Steinschlaggefahr. Ein Passieren dieser Stelle ist nicht länger zu verantworten.
Der Abstand zwischen Fluss und Wand ist an der besagten Stelle dermaßen gering, dass auch kein sicherer Umweg zu finden ist.

Die Stadt hat oberhalb und unterhalb Scherengitter und Warntafeln aufgestellt und beratschlagt nunmehr über weitere Schritte.

Landesgeologe Dr. Wimmer (2. v. links) und Sicherheitsreferentin Vizebürgermeisterin Beate Enzmann unterhalb der gefährlichen Konglomerat-Wand.

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