Straßendemo zur Eindämmung der Lkw-Mautflüchtlinge im Salzkammergut

Rund 400 Personen beteiligten sich an der Straßen-Demo in Bad Goisern, die auf Lkw- Mautflüchtlinge im Salzkammergut aufmerksam machen sollte.
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  • Rund 400 Personen beteiligten sich an der Straßen-Demo in Bad Goisern, die auf Lkw- Mautflüchtlinge im Salzkammergut aufmerksam machen sollte.
  • Foto: NGO Lebensraum Salzkammergut
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BAD GOISERN. In Bad Goisern kamen vergangenen Freitagrund 400 Personen zur Straßen-Demo des Vereins Lebensraum Salzkammergut.

Begonnen hat die Veranstaltung mit einem Aufmarsch der Demonstranten vom Zentrum Bad Goiserns auf die B145 Salzkammergut Straße und weiter zum 300 Meter entfernt gelegenen Kundgebungsplatz. Hierfür war eine zirka 10-minütige Vollsperre der B 145 nötig. Die Musikkapellen von Bad Goisern führten den Zug an, gefolgt von den Mitgliedern des Vereins, den Bürgermeistern von Bad Goisern, Hallstatt, Gosau und Rußbach, dem Landtagsabgeordneten der Grünen aus OÖ Markus Reitsamer und von den Teilnehmern der Kundgebung.
Einerseits sollte die Demo die eingestellten Verfahren gegen die Lkw-Mautflüchtlinge wieder ins Gespräch bringen und bei der BH Gmunden und der Staatsanwaltschaft Wels zu einer Wiederaufnhame führen. Andererseits wurde auch der Forderung Nachdruck verliehen, den LKW-Durchzugsverkehr für die B 166, über den Pass Gschütt, auszusperren und auf die Autobahnen rückzuverlagern. Ausgenommen hiervon sollen der Ziel- und Quellverkehr sein.

Rund 400 Personen beteiligten sich an der Straßen-Demo in Bad Goisern, die auf Lkw- Mautflüchtlinge im Salzkammergut aufmerksam machen sollte.
Autor:

Philipp Gratzer aus Salzkammergut

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