Wenn das Licht ausgeht
Zivilschutz-Vortrag zum Thema „Black Out“ in Obertraun

Fachreferent Oberst Gottfried Pausch, Bürgermeister Egon Höll und Gemeinde-Zivilschutzbeauftragter Vbgm. Bernhard Moser mit einigen nützlichen Vorsorgemöglichkeiten für ein Black Out.
  • Fachreferent Oberst Gottfried Pausch, Bürgermeister Egon Höll und Gemeinde-Zivilschutzbeauftragter Vbgm. Bernhard Moser mit einigen nützlichen Vorsorgemöglichkeiten für ein Black Out.
  • Foto: Peter Perstl
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

Im vollbesetzten Obertrauner Gemeindesaal konnte der Gemeinde-Zivilschutzbeauftragte Vizebürgermeister Bernhard Moser den eigens aus dem Pinzgau angereisten Gastreferenten Gottfried Pausch begrüßen.

OBERTRAUN. Oberst Gottfried Pausch ist Experte für die Folgen eines überregionalen Stromausfalls. In seinem Vortrag schilderte er in drastischer Weise die Auswirkungen eines Black Outs und wie man sich als Privatperson am besten dafür schützen und vorsorgen kann.
Als „Black Out“ wird ein länger dauernder, großflächiger Stromausfall bezeichnet, der mehrere Staaten gleichzeitig betreffen kann und dessen Auswirkungen weitreichend, aber schwer abschätzbar sind. Pausch schilderte auch in einem durchgeplanten Katastrophenszenario aus seiner Heimatregion, dem Pinzgau, wie und was passieren kann, wenn zB. die Infrastruktur und das Gesundheitssystem zusammenbrechen. Aber auch ganz einfache Dinge wie zB. dass Aufzüge außer Betrieb sind oder in der Landwirtschaft etliche Anlagen nicht mehr funktionieren (zB. Melkanlagen).
Wer auf ein „Black Out“ gut vorbereitet ist, ist auf fast jede Krise gut vorbereitet. Wichtig ist, immer einen ausreichenden Lebensmittel- und Getränkevorrat, technische Hilfsmittel für den Katastrophenfall wie ein Notfallradio oder eine Ersatzbeleuchtung zu Hause zu haben. Grundsätzlich gilt dass jeder Bürger sieben Tage autark leben können sollte.

Autor:

Philipp Gratzer aus Salzkammergut

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