Zukunftsthemen aktiv angehen
Agenda 21 bringt neue Chancen für St. Wolfgang

Eisl, Zopf, Hiegelsberger und Raffelsberger.
  • Eisl, Zopf, Hiegelsberger und Raffelsberger.
  • Foto: Gde. St. Wolfgang
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

Bei einem Treffen mit Gemeindelandesrat Max Hiegelsberger (VP) stellte St. Wolfgangs Bürgermeister Franz Eisl (VP) die derzeit laufenden Aktivitäten des Gemeinderates bei der Erstellung des „Agenda21-Konzeptes“ vor.

ST. WOLFGANG. Die bereits bekannten Zukunftsthemen wie „Leistbares Wohnen“, „Soziale Nahversorgung“, „Ehrenamt“ und „Schutz der Traditionen“ wurde ebenso besprochen, wie die Themen im Bereich Landwirtschaft, Gewerbe und Tourismus. „Unser Land wird in den Gemeinden entwickelt – wenn dort die Planung stimmt, wird das Land diese Zukunftsthemen auch tatkräftig unterstützen“, so Landesrat Hiegelsberger.

Bevölkerung in die Entscheidungen einbinden

Mit dem Scharnsteiner Bürgermeister Rudolf Raffelsberger tauschte sich Eisl über die dort sehr erfolgreiche Bürgerbeteiligung aus. „Wie in jeder Gemeinde gibt es immer mehr Ideen als Geldmittel für die Umsetzung. Wenn die Bevölkerung eingebunden ist, ergibt sich fast von selbst, welches Zukunftsprojekt zu welcher Zeit angegangen wird“, berichtet Raffelsberger über seine Erfahrungen aus dem „Agendea21“-Prozess in Scharnstein. Die neugewählte Salzkammergut-Nationalrätin Bettina Zopf (VP) brachte ihre Erfahrungen von der Bundesebene ein und stellte fest, dass die Bundesregierung alle „Agenda21“-Gemeinden bestmöglich beim Prozess unterstützt. „Genaue Planung und die Einbindung der Bevölkerung sind die wichtigsten Eckpfeiler für die erfolgreiche Umsetzung von Zukunftsprojekten“, so die Abgeordnete.

Autor:

Philipp Gratzer aus Salzkammergut

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