Sabine Promberger on Tour
Mit rotem Rucksack durch das Salzkammergut geradelt

Landtagsabgeordnete Sabine Promberger 
auf ihrer Tour durchs Salzkammergut.
  • Landtagsabgeordnete Sabine Promberger 
auf ihrer Tour durchs Salzkammergut.
  • Foto: SPÖ Bezirksorganisation Gmunden
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

Zum Start in den Herbst hat sich die SPÖ-Landtagsabgeordnete Sabine Promberger einen besonderen Auftakt einfallen lassen. Sie machte eine Radtour durch alle 20 Gemeinden des Bezirkes Gmunden, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und Anliegen für die politische Arbeit in Oberösterreich mitzunehmen.

SALZKAMMERGUT. „Ich habe im Rahmen der Tour durch das Salzkammergut alle 20 Gemeinden in unserem schönen Bezirk mit meinem Rad besuchen und die Anliegen aus den Orten in meinen 'roten Rucksack' gepackt. Von einer besseren Kinderbetreuung über den Breitbandausbau und der Schaffung von leistbarem Wohnraum bis zu Projekten der Wildbach- und Lawinenverbauung war wirklich viel dabei, was ich mitnehmen werde Es war ein außerordentlich schönes Erlebnis, obwohl wir teilweise sehr schlechtes Wetter hatten. Das haben die vielen Gespräche mit den Leuten dann aber wieder gut gemacht“, so Landtagsabgeordnete Sabine Promberger.

Tour in drei Etappen

Die Tour durch das Salzkammergut bewältigte Sabine Promberger dabei in drei Etappen:

  • Am 14. September hat sie die Gemeinden Grünau, Kirchham, Laakirchen, Roitham, Scharnstein, St. Konrad und Vorchdorf besucht.
  • Am 23. September war die Landtagsabgeordnete in den Orten Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf, Pinsdorf und Traunkirchen unterwegs.
  • Und am 26. September standen Besuche in den Gemeinden Bad Goisern, Bad Ischl, Ebensee, Gosau, Hallstatt, Obertraun und St. Wolfgang an.

Die Radtour beinhaltete auch eine Sammlung von Anliegen, Wünschen und Themen aus den einzelnen Orten. „Mir ist es wichtig, dass wir mit möglichst breiter Beteiligung der Bevölkerung ein Programm für unseren Bezirk entwickeln. Die Radtour war ein erster Anlauf. Unsere Vertreterinnen und Vertreter in den Gemeinden haben viele Ideen und Anregungen, die wir gemeinsam verfolgen werden“, erklärt Promberger.

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