Mobilität, Pflege und Lebensqualität
ÖVP Salzkammergut richtet drei Arbeitskreise für Bezirks-Schwerpunkte ein

Bürgermeister Stefan Krapf, Landtagsabgeordneter Bürgermeister Rudolf Raffelsberger und Bürgermeister  Fritz Steindl.
  • Bürgermeister Stefan Krapf, Landtagsabgeordneter Bürgermeister Rudolf Raffelsberger und Bürgermeister Fritz Steindl.
  • Foto: ÖVP Salzkammergut
  • hochgeladen von Kerstin Müller

BEZIRK GMUNDEN. „Wir wollen weiterhin hart dafür arbeiten, dass sich unsere Heimat auch in den nächsten Jahren gut entwickeln kann – deshalb werden wir mit aller Kraft für ein lebenswertes Salzkammergut eintreten, so OÖVP-Bezirksobmann Landtagsabgeordneter Bürgermeister Rudolf Raffelsberger. Die Lebenssituationen der Menschen und auch die Ansprüche an den Lebensraum verändern sich immer mehr. Das stellt die Politik vor immer neue Herausforderungen.
Gleichzeitig entstehen aber auch neue Chancen und Potenziale, die wir als OÖVP Salzkammergut proaktiv nutzen möchten, so Raffelsberger weiter.

Drei Arbeitskreise gegründet

„Wir sind dankbar, dort leben zu können, wo andere Urlaub machen“, zeigt sich Bürgermeister Stefan Krapf stolz über die hohe Lebensqualität im Salzkammergut. Damit es so bleibt, muss aber in einigen Bereichen nachgeschärft werden. Die OÖVP Salzkammergut hat daher für die wichtigsten Schwerpunkte bereits Arbeitsteams eingerichtet:
1. Mobilität - Arbeitskreisleiter Landtagsabgeordneter Bürgermeister Rudolf Raffelsberger
2. Pflege und soziale Nahversorgung – Arbeitskreisleiter Bürgermeister Fritz Steindl
3. Lebensqualität in der Region – Arbeitskreisleiter Bürgermeister Stefan Krapf
Zu diesen Themenschwerpunkten finden regelmäßige Vernetzungstreffen statt, bei denen durch strukturierte Diskussion Impulse und Vorschläge gesammelt werden, die anschließend im Rahmen von Bezirksparteileitungssitzungen breit diskutiert und beschlossen werden.
„Wir als ÖVP Salzkammergut sehen es als unser großes Ziel an, in diesen Bereichen Leuchtturmprojekte zu installieren, um damit Vorzeigeregion für ganz OÖ werden zu können“, so Bürgermeister Fritz Steindl.

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