Hausbesuche der SPÖ Bad Ischl
Wenn Bürgermeisterin Ines Schiller an der Haustür klingelt

Bürgermeisterin Ines Schiller mit Gemeinderat Josef Pilz bei einem der zahlreichen Hausbesuche.
  • Bürgermeisterin Ines Schiller mit Gemeinderat Josef Pilz bei einem der zahlreichen Hausbesuche.
  • Foto: SPÖ Bad Ischl
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

SPÖ-Stadt- und Gemeinderäte, Mitglieder sowie Unterstützerinnen und Unterstützer von Bürgermeisterin Ines Schiller und dem SPÖ-Team sind dieser Tage unterwegs, um mehr als 7.000 Bad Ischler Haushalte zu besuchen und die Bilanz, welche die Arbeit der letzten sechs Jahre aufzeigt, persönlich an die Bürger von Bad Ischl zu überreichen.

BAD ISCHL. Auch Bürgermeisterin Ines Schiller ist selbst unterwegs und berichtet von vielen, positiv überraschten Bad Ischlerinnen und Bad Ischlern, wenn sie an der Tür klingelt. „Für mich ist es selbstverständlich, dass ich ebenso wie mein gesamtes Team unsere Bilanz der letzten sechs Jahre persönlich zu den Menschen trage. Die ersten 200 Haushalte habe ich dieses Wochenende schon besucht, viele weitere folgen noch in den kommenden Wochen. Die Ischlerinnen und Ischler sind sehr positiv überrascht, wenn sie die Türe öffnen und die Möglichkeit haben persönlich mit der Bürgermeisterin zu sprechen. Einladungen zu Kaffee und Kuchen muss ich aufgrund der Corona-Bestimmungen leider ablehnen“, so Schiller.

Vielfältige Rückmeldungen

Es gibt nach einer Woche bereits viele Rückmeldungen aus der Bevölkerung, berichtet Stadtparteiobmann Markus Eisl. „Die Meinung der Bürgerinnen und Bürger von Bad Ischl ist uns wichtig, darum haben wir der Bilanz eine Postkarte beigelegt, wo man Anregungen und Wünsche direkt an uns zurückschicken kann. Die Kosten für die Rücksendung, zahlt der Empfänger – in dem Fall die SPÖ Bad Ischl“, stellt Eisl fest.  Von einer beschädigten Straßenlaterne bis hin zu einem zusätzlichen Sportplatz für die Jugend reichen die bisherigen Rückmeldungen und Anregungen der Ischler. Diese bilden die Grundlage für das Arbeitsprogramm der kommenden sechs Jahre.

Schiller: "Persönlicher Austausch ist enorme Bereicherung"

„Der persönliche Austausch ist eine enorme Bereicherung, vor allem in Zeiten von Covid, wo dies ohnehin nur sehr schwer möglich ist. Ich bedanke mich jetzt schon für die vielen, positiven und konstruktiven Rückmeldungen. Nicht immer stehen die sogenannten Millionenprojekte im Vordergrund. Die vielen kleinen Maßnahmen verbessern die Lebensqualität der Menschen oftmals sogar mehr – und neben den großen Projekten möchte ich mich mit meinem Team auch um die kleinen aber genauso wichtigen Anliegen der Bevölkerung kümmern“, betont Bürgermeisterin Schiller.


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