Tischtennis
Bundesliga-Match zwischen Ebensee und Wr- Neudorf endet erneut unentschieden

Das Doppel Leonhartsberger/Promberger musste sich dieses Mal in einem knappen Match geschlagen geben.
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  • Foto: Hörmandinger
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

Nach vierstündigem, hartem Kampf endet das Spiel gegen Wiener Neudorf wie im Herbst mit einem 3:3. Was den Zuschauern dabei geboten wurde, war Sport vom Allerfeinsten.

WR. NEUDORF. Zunächst gab es im Match der beiden Nr. 1-Spieler das bessere Ende für Neudorfs Routinier Woijciech Kolodziejczyk gegen Ebensees Kapitän Martin Leonhartsberger. Dann ließ Florian Fenyvesi (Ebensee) dem Heeressportler Martin Radel  keine Chance: 1:1-Ausgleich. Im Duell der beiden Jüngsten, Martin Bäuerle (Neudorf) und Jonas Promberger (Ebensee), startete Promberger gekonnt in die Partie. Aber mit Fortdauer des Aufeinandertreffens kam Bäuerle immer besser in Schwung und zwang den Ebenseer in den fünften Durchgang. Nun stand das Match völlig auf des Messers Schneide. Der Ebeneer musste zwei Matchbälle abwehren, ehe er noch als glücklicher Sieger von der Platte kam. 2:1 für Ebensee. Das sonst so erfolgreiche Doppel Leonhartsberger/Promberger ließ dann aber die Chance auf eine komfortable Führung aus und musste nach spannenden fünf Sätzen den Niederösterreichern zähneknirschend gratulieren: 2:2 Ausgleich. Leonhartsberger gegen Radel war angesagt. Diesmal zeigte "Leo"seine Krallen und ließ Radel keine Chance. 3:2 für Ebensee.

Denkwürdiges Match besiegelt 3:3

Im finalen Showdown kam es zum spannendsten und hochklassigsten Spiel, das das neue Schulzentrum bislang gesehen hat. Im fünften Satz flogen die Bälle und Spieler von einem Eck ins andere zum Gaudium einer begeisterten Zuschauerschar. Die beiden Protagonisten Florian Fenyvesi (Ebensee) und Woijciech Kolodziejczyk (Wr. Neudorf) steigerten sich in einen Spielrausch, boten Tischtennissport vom Feinsten. Der Neudorfer Routinier setzte sich in diesem denkwürdigen Match knapp durch und rettete den Niederösterreichern das 3:3- Remis.

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