Rallye-Staatsmeisterschaft: Bartel-Huemer trotz Reifenpanne auf Rang 30

ALTMÜNSTER. Die Waldviertel Rallye hatte neben dem 14. Staatsmeistertitel für Raimund Baumschlager – er setzte sich in einem Herzschlagfinale gegen Hermann Neubauer durch – auch für den Salzkammergut-Piloten Fabian Bartel-Huemer einiges zu bieten. In 14 Sonderprüfungen mussten die Fahrer an zwei Tagen ihr Können zeigen. Bartel-Huemer fuhr unter knapp 60 Teilnehmern sogar zwei Mal die 15. beste Sonderprüfungs-Zeit. Doch der Altmünsterer war auch vom Pech verfolgt. So wurde er am ersten Tag aufgrund einer Reifenpanne auf Startplatz 44 für den zweiten Tag zurückgestuft. "Ein Umstand, der uns einen Platz unter den Top-25 gekostet hat", resümmiert Vater Andreas Bartel. Am Ende standen der 30. Gesamt- und der fünfte Klassenrang zu Buche.

Suche nach Sponsoren geht weiter

In der Saison 2017 fuhr Bartel-Huemer drei Rallyes. Ein Umstand, der auch in der kommenden Rennsaison aufrecht erhalten oder sogar noch verbessert werden soll. So kosten Leihwagen, Startgeld, Reisekosten & Co pro Rennen jeweils mehrere tausend Euro. "Wir wollen es auf jeden Fall noch eine Saison probieren. Die Leistungen stimmen ja", sind sich Vater und Sohn einig, "aber es muss eben auch die finanzielle Seite passen."
Läuft alles nach Plan, soll der nächste Start bei der Jänner Rallye erfolgen.

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