18.03.2017, 12:49 Uhr

Sattelzug löste Massenkarambolage auf der A 1 aus

Eine 47-jährige Autolenkerin aus Linz und eine 31-jährige Beifahrerin aus Wien wurden leicht verletzt und mit der Rettung ins Klinikum Gmunden gebracht, wo sie ambulant behandelt wurden. (Foto: Rote Kreuz)

GMUNDEN (red). Gegen 8.35 Uhr kollidierten am 17. März 2017 auf der A1, Fahrtrichtung Salzburg, kurz vor der Raststation Lindach mehrere Fahrzeuge miteinander, nachdem ein mit 90 m³ Hobelspäne beladener Sattelzug mit einem Pkw zusammengestoßen war.

Dabei wurden insgesamt wurden acht Fahrzeuge beschädigt. Der Lenker des Sattelzugs, ein 46-Jähriger aus Schardenberg, lenkte sein Fahrzeug vom ersten Fahrstreifen auf die Überholspur, wo gerade ein 54-Jähriger aus Gmunden mit seinem Pkw neben ihm fuhr.

Bremsmanöver löste zahlreiche Auffahrunfälle aus

Der Pkw wurde in Folge vom Hänger des Sattelzugs gegen die Betonmittelleitschiene gedrückt. Durch die Kollision und das Bremsmanöver des Autolenkers kam es hinter den beiden Unfallfahrzeugen zu Auffahrunfällen mit fünf beteiligten Pkws und einem Abschlepp-Lkw.

Rückstau reichte bis nach Vorchdorf zurück

Eine 47-jährige Autolenkerin aus Linz und eine 31-jährige Beifahrerin aus Wien wurden leicht verletzt und mit der Rettung ins Klinikum Gmunden gebracht, wo sie ambulant behandelt wurden. Die Autobahn war zwischen 8.35 Uhr und 9.15 Uhr in Fahrtrichtung Salzburg komplett gesperrt. Der Rückstau reichte bis vor die Anschlussstelle Vorchdorf zurück.
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