12.10.2014, 22:58 Uhr

Stimmungsvoller “KLANGHERBST” des gemischten Chor Altmünster.

Der gemischte Chor Altmünster lud zum KLANGHERBST in das Agrarbildungszentrum Altmünster (ehemalige Landwirtschaftsschule) ein und konnte sich über eine große Besucherschar freuen.
Aufmerksam wurden den Darbietungen der mitwirkenden Gruppen Viechtwanger Sänger, Singgemeinschaft Laakirchen, Viechtwanger Bläserquartett, Jagdhornbläser Laakirchen und dem gemischten Chor Altmünster gelauscht.
Die Sprecherin des Nachmittags war Carla KASTENHUBER und die hat allerhand Neuigkeiten aus der Heimat mitgebracht.
So zum Beispiel die mobilen Jäger, die mit Suziki, Mitsubischi und Jeep Wild und Vögel nicht beunruhigen, sondern zur Ruhe unter den Tieren des Waldes beitragen und den Teppichboden in ihren Jagdständen nicht beschmutzen, da sie bis unter das Carbord beim Jagdstand fahren, um sich die Schuhe rein zu halten. Fährt einmal kein Jäger durch den Wald hört man ganz deutlich die Vögel zwitschern: mit su bit schi, mit su bitschi oder jeep jeep jeep, kommt dann einer mit seinem Gefährt den Waldweg entlang, sind die Vogerl beruhigt und hören sofort zu rufen auf!
Auch die “ausgschamten” Nacktschnecken, die als Nudisten in unseren Gärten und Wiesen ihr Unwesen treiben und überhaupt keine Rücksicht auf die heimischen Schnecken nehmen, die sich mit eigenen Häusern am Rücken herumplagen wurden beschrieben. Gefressen werden die Schnecken dann von den indischen Laufenten, die quasi als Asylanten bei uns Unterschlupf gefunden haben und wie “stolze Beuteln” mit erhobenen Schnabel durch die Gegend rennen. Es soll auch schon vorgekommen sein, dass sich ein Fremdling mit den üblichen Hausenten ein “Dechtelmechtel” angefangen hat und dann die Mutter kaum mehr hinter den Mischlingen nachgekommen ist, die genau so wie der stolze Papa mit erhobenen Schnabel auf und davon rennen. Den Lacher hatte Carla KASTENHUBER auf alle Fälle auf ihrer Seite.
Für das leibliche Wohl wurde freilich auch gesorgt und so verging der Nachmittag wie im Fluge. Derartige Veranstaltungen sind halt doch für uns Salzkammergütler immer wieder eine Bereicherung und zeigen die Bodenständigkeit unserer Heimat.
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