04.01.2018, 09:38 Uhr

ÖAMTC im Bezirk Gmunden stand 2017 im Dauereinsatz

Starthilfe-Einsatz des ÖAMTC: Auch 2017 waren leere Batterien Pannenursache Nummer eins. (Foto: ÖAMTC)

tützpunkt-Teams aus Gmunden und Bad Ischl leisteten im Vorjahr knapp 12.700 Pannenhilfen und Abschleppungen. Leere Batterie war Pannenursache Nummer 1, dahinter folgten Probleme mit Motor und Motor-Management

GMUNDEN/BAD ISCHL. Auf ein einsatzreiches Jahr 2017 können die Gelben Engel aus dem Bezirk Gmunden zurückblicken: 10.300 Pannenhilfen und 2.400 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt mehr als 12.700 Einsätzen auf der Straße. Direkt an den beiden Stützpunkten in Gmunden und Bad Ischl wurden weitere 7.300 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung. „Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt Michael Osterkorn, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Gmunden. „2017 gehörte wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs“, ergänzt Frank Dimmer, Leiter des ÖAMTC Bad Ischl.
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