21.06.2017, 11:17 Uhr

Know how für Siemens & Co

Kunden aus der ganzen Welt fragen nach den einbaufertigen Blechteilen von system7 metal technology. (Foto: system7)

System7 metal technology und system7 rail support sind zwei innovative Unternehmen in Oberweis.

LAAKIRCHEN (km). system7 metal technology ist Entwicklungspartner und Lieferant für einbaufertige Blechteile, Blechkomponenten und Zusammenbauten aus Stahl, Edelstahl und Aluminium. Teile der system7 metal technology sind in Stoßdämpfern von Automobilherstellern, als Edelstahlelemente für Architekturprojekte der weltweit tätigen Firma seele, in Schaltschränken der Nahverkehrszüge "Wiesel", in den Flughafen-Löschfahrzeugen "Panther" von Rosenbauer oder in der Wagonausstattung für Eurotonnel-Autoreisezüge enthalten. Weitere Kunden wir Diamond Aircraft, General Dynamics, General Electric, Kässbohrer, Liebherr, Schneider Electric oder Siemens vertrauen auf das Know-How aus Laakirchen.
system7 rail support bietet Produkte und Services aus den Bereichen Gleisbau, Güterverkehr, Personen- und Nahverkehr und Off-Road. Das Unternehmen war zunächst ein reines Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, ist mittlerweile aber auch in Produktion und Vertrieb tätig. Bei der internationalen Ausstellung Fahrwegtechnik in Münster wurde mit dem "It Piece" eine Weltneuheit präsentiert – ein neu entwickeltes, innovatives Anbaustopfaggregat für den Gleisbau. Zu den Kunden zählen die Deutsche Bahn sowie viele private Bauunternehmungen in Europa.
Auch für die Zukunft ist man bei system7 bestens gerüstet. Die metal technology schloss als erst 20. Produktionsbetrieb in Österreich einen Zertifizierungsprozess der Europäischen Luftfahrtbehörde EASA erfolgreich ab. "Die Luftfahrtbranche wächst und wir werden in Zukunft voll auf dieses Feld setzen. Wir sind überzeugt, dass durch diesen Fokus auch der Exportanteil steigen wird. Wir arbeiten schon seit geraumer Zeit an Verbesserungen in den Bereichen Innovation, Präzision und Automatisierung. Mit dieser offiziellen Bestätigung im Rücken werden wir künftig punkto Qualität in neue Bereiche vorstoßen", so Geschäftsführer Hans-Jörg Holleis.
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