02.02.2018, 10:12 Uhr

Salinen Austria AG liegt mit Salztabletten im Trend

Das Ebenseer Unternehmen ist 2017 mit dem Verkauf der Salztabletten sehr erfolgreich gewesen. (Foto: Salinen Austria AG)

Die Salinen Austria AG hat es 2017 geschafft, die Absatzmenge von Salztabletten zur Wasserenthärtung und -aufbereitung zu verdoppeln

EBENSEE. Im vergangenen Jahr gelang es der Salinen Austria AG, die Absatzmenge von Salztabletten zu verdoppeln. Bereits Ende 2016 reagierte das Unternehmen mit der Erweiterung der Produktionsanlage auf die steigende europäische Nachfrage.
Ein Jahr später bestätigt das positive Ergebnis die Entscheidung, stärker in diesen Markt zu gehen. „Die Zukunft liegt in der Produktion von Salzspezialitäten wie den Salztabletten“,
so Peter Untersperger, CEO der Salinen Austria AG.
Salztabletten werden in Wasserenthärtungsanlagen eingesetzt, um weiches Wasser zu erhalten. Die Salinen Austria AG erreicht mit "Saltech Salztabletten" 99,9 Prozent Natriumchlorid-Anteil, was höchste Reinheit verspricht. Darauf setzen nicht nur viele Bäckereien, Brauereien, Molkereien oder Großküchen in der Lebensmittelindustrie, sondern auch Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime. Hinzu kommen Schwimmbäder und Thermen, die Salztabletten für ihre Wasseraufbereitungsanlagen benötigen. Doch auch in privaten Haushalten werden verstärkt Anlagen eingebaut, um weicheres Wasser zu erhalten.
Europaweit steigt die Nachfrage, wobei das größte Wachstum in Deutschland und Italien zu beobachten ist. Hier ist der Salinen Austria AG ein besonderes „Schmankerl“ gelungen: Seit kurzem verfeinert das Salz aus dem Salzkammergut in Form spezieller Tabletten in Speisesalzqualität auch italienischen Parmesan.
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