19.05.2017, 12:38 Uhr

Spitzbart + partners mit strategischer Weinarchitektur länderübergreifend erfolgreich

(Foto: spitzbart + partners)

Weinarchitektur muss bei Verkauf und Markenbildung unterstützen, weiß der österreichische Spezialist Spitzbart und transferiert erfolgreich sein Know-How nach Deutschland und Italien.

KIRCHHAM. Architektur nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zum nachhaltigen Erfolg des Weinbaubetriebes, nach diesem Credo verschafft das in Oberösterreich angesiedelte Unternehmen Spitzbart + partners Winzern, Heurigenwirten, Gastronomen und Hoteliers nicht nur neue Räume, sondern mehr Vertriebspower und eine klare Markenbotschaft. Der Erfolg dieser ganzheitlich ausgelegten Arbeitsweise spricht sich herum und so registriert Markus Spitzbart, Geschäftsführer und Vordenker, eine starke Nachfrage aus den umliegenden Nachbarländern.

Bereits 2014 realisierte Spitzbart mit dem Weinkorb Singer ein erstes Projekt im Großraum Stuttgart. Es folgten Aufträge in der Rieslinghochburg Rheingau und an der Nahe. Im Frühjahr 2017 war Baubeginn für das neue Weinhaus Hiss am Kaiserstuhl, der sonnenverwöhnten Weinregion in Baden. Unter der Federführung von Markus Spitzbart wurde neben der Architektur der gesamte Markenauftritt inklusive Etiketten neu ausgerichtet und mit durchschlagendem Erfolg auf der Leitmesse Prowein 2017 vorgestellt. Erst kürzlich wurde Spitzbart mit der strategischen Planung und Umsetzung einer Markenerlebniswelt in der Pfalz beauftragt. Für das Weingut mit dem ältesten Weinberg der Welt wird Spitzbart einen dramaturgisch inszenierten begehbaren Weinberg entwickeln.

Auch nach Italien streckt Spitzbart seine Fühler aus. Erste Kontakte wurden bereits erfolgreich geknüpft unter anderem zum Südtiroler Bauernbund für die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte, bei dessen Bozener Fachtagung er die „7 goldenen Regeln der Produktpräsentation“ vorstellte. Für Spitzbart gibt es zwischen Gastronomie, Wein- und Landwirtschaft viele Parallelen und ähnlich gelagerte Herausforderungen. „Das große Interesse an strategischen und konzeptionellen Ansätzen zeigt, dass die Betriebe die Bedeutung von Vertrieb, Marke und Inszenierung für ihre Zukunftssicherung erkennen. Nur Lösungen, die auf einer gesamtheitlichen Betrachtung aller Erfolgsfaktoren beruhen, sind authentisch und somit erfolgsfördernd“, fasst Markus Spitzbart seine Erkenntnis zusammen.
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