Carneval of fear: Das Festival der anderen Art

Mit dem Theaterstück "Perspektiven des Alltags. Neues Oberösterreich" wird das Festival am Freitag um 9 Uhr in der HAK Schärding eröffnet.
  • Mit dem Theaterstück "Perspektiven des Alltags. Neues Oberösterreich" wird das Festival am Freitag um 9 Uhr in der HAK Schärding eröffnet.
  • Foto: Bettina Gangl
  • hochgeladen von Michelle Bichler

SCHÄRDING. "Life starts when fear ends" lautet das Motto des dreitägigen Festivals, das von 15. bis 17. September in Schärding stattfindet. 20 Veranstaltungen an zehn Standorten sind geplant. Über 50 Künstler aus acht verschiedenen Ländern werden sich daran beteiligen. Es gibt aber auch lokale Initiativen wie die HAK Schärding, das Kolpinghaus, das Gesundheitshotel Gugerbauer, die Brauerei Baumgartner und die SK Bambini Fußballgruppe. "Carneval of Fear setzt ein starkes Zeichen für ein Miteinander. Wir feiern eine solidarische Gesellschaft. Wir sagen laut: Keine Angst. No Fear", erklärt Festivalleiterin Natalie Assmann.
Eröffnet wird das Festival mit dem Theaterstück "Perspektiven des Alltags. Neues Oberösterreich". Freitag Abend zeigt RedSapata Tanzfabrik das Tanztheaterstück "10+10 Brücken" im Kubinsaal Schärding. Gesellig wird es beim Festivalumzug durch die Stadt, beim Frühschoppen am Bauernmarkt oder beim gemeinsamen Fußballtraining. Konzerte und Performances von internationalen Künstlern wie der kurdischen Sängerin Sakina Teyna & Friends und der oberösterreichischen Performerin Madame Humtata am Samstag Abend münden in die Festival Nightline Disco of Plesure & Fear mit DJ Georgie Gold und dem Kollektiv Rendez-Vous. Bekannte Discoklassiker und fremde Beats laden zum gemeinsamen Abshaken. 

Abschlussperformance auf alten Innbrücke

Zu den Programm-Specials gehören die dreitägige POP UP Galerie am Unteren Stadtplatz des Malers und Bildhauers Hawy Rahman mit der Eröffnung am Freitag um 14 Uhr und der Round Table zum Thema "Neues Oberösterreich. Zusammenspiel einer solidarischen Gesellschaft" mit DorfTV im Gesundheitshotel Gugerbauer. Auch die Festivaleröffnung am Stadtplatz mit dem bekannten Jazzmusiker Paul Zauner aus Diersbach am Freitag um 11.30 Uhr sowie die Abschlussperformance "Dunkelgrüner Myrtenduft" auf der alten Innbrücke am Sonntag um 14.30 Uhr sind zwei Besonderheiten des Festivals.
Alle Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt. Die Schirmherrschaft über das Festival trägt der oberösterreichische Künstler Josef Hader.

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