Klein, unsichtbar, aber überall: Nanoteilchen in unserer Umwelt

Florian Part stammt ursprünglich aus Schärding. Heute arbeitet er an der Uni für Bodenkultur in Wien – Spezialgebiet: Abfallanalytik und Nanomaterialien in der Umwelt.
  • Florian Part stammt ursprünglich aus Schärding. Heute arbeitet er an der Uni für Bodenkultur in Wien – Spezialgebiet: Abfallanalytik und Nanomaterialien in der Umwelt.
  • Foto: Florian Part
  • hochgeladen von Michelle Bichler
Wann: 09.11.2017 19:00:00 Wo: Rathaussaal, Unterer Stadtplatz 1, 4780 Schärding auf Karte anzeigen

SCHÄRDING. Naonteilchen sind winzig klein, fürs menschliche Auge unsichtbar und dennoch überall präsent. Solche Teilchen sind bis zu einer Million Mal kleiner als ein Haardurchmesser – ein Nanometer ist das Milliardstel eines Meters. Die Nanotechnologie ermöglicht zum einen, dass solche Teilchen mit modernen Elektronenmikroskopen überhaupt sichtbar gemacht werden können. Zum anderen können Nanoteilchen damit auch künstlich hergestellt werden. In unserem Alltag sind sie mannigfaltig zu finden: Sie kommen in Sonnencremen, Wandfarben, Autolacken oder Textilien, aber auch in der Krebsdiagnostik zum Einsatz. Dennoch ist bis heute über mögliche negative Umweltauswirkungen wenig bekannt. Florian Part arbeitet an der Universität für Bodenkultur im Bereich Abfallanalytik und Nanomaterialien in der Umwelt und berichtet in seinem Vortrag am 9. November im Rathaussaal in Schärding anhand von Anwendungsbeispielen über die Vor- und Nachteile des Einsatzes von künstlichen Nanoteilchen. Beginn des Vortrags: 19 Uhr. 

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