Am 7. Oktober wird das Katastrophenschutzlager in Schärding eröffnet

6000 befüllte und 30.000 leere Sandsäcke sind für den Fall eines erneuten Hochwassers im Katastrophenschutzlager in Schärding gelagert. Am 7. Oktober 2017 wird das Lager in der Passauer Straße offiziell eröffnet.
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  • 6000 befüllte und 30.000 leere Sandsäcke sind für den Fall eines erneuten Hochwassers im Katastrophenschutzlager in Schärding gelagert. Am 7. Oktober 2017 wird das Lager in der Passauer Straße offiziell eröffnet.
  • Foto: Stadtgemeinde Schärding
  • hochgeladen von Kathrin Schwendinger

SCHÄRDING. Weil das neue Katastrophenschutzlager – kurz KAT-Lager – für die Bevölkerung errichtet wurde, ist diese auch herzlich zur Eröffnungsfeier am Samstag, ab 14 Uhr eingeladen.

Im Anschluss an den offiziellen Teil mit den Landesräten Hiegelsberger und Podgorschek, stellen die sieben Feuerwehren der vier Projektgemeinden, Brunnenthal, St. Florian am Inn, Schärding und Neuhaus am Inn, das Katastrophenschutzlager vor. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Musikalisch umrahmt wird die Feier von durch die "4780er".

Die vier Gemeinden haben dieses Projekt gemeinsam und mit Unterstützung aus EU-Fördermitteln, des Bundes und des Landes gestemmt. Das Katastrophenschutzlager hat rund 1,4 Millionen Euro gekostet. Für den Ernstfall stehen den Feuerwehren nun 6000 gefüllte und 30.000 leere Sandsäcke bereit. Die Stadt Schärding lagert in dem Gebäude außerdem auch die Elemente des Hochwasserschutzes und ein Motorboot.

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