Amtsleiter
Nach 40 Jahren ist nun Schluss

Nach 14.791 Tagen Amtsleitertätigkeit ging Helmut Klaffenböck am 30. Juni 2019 in Pension.
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  • Foto: Gemeinde St. Aegidi
  • hochgeladen von David Ebner

St. Aegidis Amtsleiter Helmut Klaffenböck verabschiedet sich in den Ruhestand.

ST. AEGIDI (ebd). Am 30. Juni ging in St. Aegidi eine "Ära" zu Ende. Nach 40 Jahren oder exakt 14.791 Tagen verabschiedete sich Amtsleiter Helmut Klaffenböck in den Ruhestand. Am 1. Jänner 1979 – mit 22 Jahren – wurde Klaffenböck zum „Gemeindesekretär“ bestellt. Es begann die Zeit der großen Bauvorhaben wie Turnhalle, Kindergarten, Hauptschule, Sportanlagen. In der Gemeindearbeit hat sich in den vier Jahrzehnten viel verändert, wie Klaffenböck weiß. „Zu den schönen Momenten gehörten immer wieder standesamtliche Trauungen und die vielen Situationen, in denen man helfen, vermitteln und für Mitbürger etwas erreichen konnte. Die größte Herausforderung kam mit dem Ausbau des Kanals und der Wasserversorgung. Gerade am Anfang war viel Widerstand da und Überzeugungsarbeit notwendig." Mit dem Kauf von Grundflächen und Häusern durch die Gemeinde wurden wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung des Wohnbaus und des Ortes eingeleitet.

Eigene Handschrift hinterlassen

Klaffenböck wirkte an der Seite von insgesamt drei Bürgermeistern – Hermann Stadler, Konrad Sageder und Eduard Paminger. „Ich habe die Gemeinde stets als Dienstleistungsbetrieb gesehen, der genau und wirtschaftlich geführt werden musste, und in dem der Gemeindebürger nicht Amtspartei, sondern ein willkommener Kunde ist. Und ich hatte das Glück, mit ausgezeichneten Bürgermeistern zusammen arbeiten zu dürfen“.

Lob vom "Chef"

Bürgermeister Eduard Paminger betont die gute Zusammenarbeit und die umsichtige Führung der Amtsgeschäfte: „Dass unsere Gemeinde unter allen österreichischen Gemeinden bei den Top 200 im Bonitätsranking zu finden ist, ist auch der sicheren und straffen Haushaltsführung unseres Amtsleiters zu zu schreiben. Und sein besonderes Gefühl für zeitgemäße, solide Architektur und Kunst hinterließ in all den Jahren eine eigene Handschrift“.

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