Krisenhelfer
Schärdinger Straßenmeistereien unterstützen Bundesheer an Grenze

Viele Grenzübergänge sind komplett gesperrt. An den Grenzübergängen Suben, Achleiten und Schärding regeln Polizei und Bundesheer die Grenzübertritte – unterstützt werden sie nun von Mitarbeitern der Schärdinger Straßenmeistereien.
  • Viele Grenzübergänge sind komplett gesperrt. An den Grenzübergängen Suben, Achleiten und Schärding regeln Polizei und Bundesheer die Grenzübertritte – unterstützt werden sie nun von Mitarbeitern der Schärdinger Straßenmeistereien.

  • Foto: Danny Jodts
  • hochgeladen von Judith Kunde

An den Grenzübergängen Suben, Achleiten und Schärding werden Polizei und Bundesheer von Mitarbeitern der Schärdinger Straßenmeistereien unterstützt.

BEZIRK SCHÄRDING (bich). "In der jetzigen Ausnahmesituation schauen wir natürlich, dass auch unsere Leute einen Beitrag leisten. Das ist ganz klar", erklärt Herbert Strasser, Leiter der Straßenmeisterei Raab. Drei seiner Mitarbeiter gehen den Soldaten des Bundesheeres am Grenzübergang Suben zur Hand - in erster Linie erledigen sie administrative Tätigkeiten wie Formulare ausfüllen und ähnliches. "Wir haben hier ein 24-Stunden-Rad zusammen mit den Straßenmeistereien Obernberg und Ried laufen. Jeden Tag ist eine andere Straßenmeisterei mit jeweils drei Leuten für 24 Stunden im Einsatz." Kontakt zu den Einreisenden gebe es keinen.

24-Stunden-Schichten im Einsatz

Auch Mitarbeiter der Straßenmeistereien Münzkirchen und Engelhartszell unterstützen Polizei und Bundesheer an den Grenzen. Erstere verrichten an der neuen Innbrücke in Schärding Dienst, Engelhartszell ist am Grenzübergang Achleiten stationiert. "Neun meiner Mitarbeiter sind zur Zeit der Sanitätsbehörde der Bezirkshauptmannschaft Schärding zugeteilt. Sie sind für die Dokumentation der Durchreise durch Österreich bzw. die Heimquarantäne zuständig, dann wenn Personen ohne ärztlichen Nachweis nach Österreich einreisen", sagt Münzkirchens Leiter Peter Bauer. So helfen sie die potentiellen Wartezeiten auf ein Minimum zu reduzieren und gewährleisten, dass die aktuellen Standards hinsichtlich Dokumentation und Gesundheitschecks effizient abgewickelt werden können, meint Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner.

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