Taufkirchen an der Pram
Verkehrsunfall forderte ein Todesopfer

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Sonntagfrüh, am 7. Juli 2019 um 06.19 Uhr, wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr  Taufkirchen an der Pram und Laufenbach mit dem Hinweis „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ alarmiert.

TAUFKIRCHEN (red). Umgehend rückten 35 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen zur Unfallstelle in die Ortschaft Jechtenham, Gemeinde Taufkirchen an der Pram, aus.

Gegen Baum und Wartehäuschen geprallt

Dem Einsatzleiter Alois Steinmann stellte sich am Einsatzort folgende Lage dar: „Ein von Teufenbach kommender Lenker kam aus unbekannter Ursache – ohne Beteiligung eines zweiten Fahrzeugs – mit seinem Auto von der Straße ab, prallte seitlich gegen einen Baum und in weiterer Folge gegen ein Buswartehäuschen und wurde zurück auf die Straße geschleudert, wo er am Dach zu liegen kam.“

Hydraulisches Rettungsgerät im Einsatz

Insgesamt befanden sich vier Insassen im Pkw. Gleichzeitig mit den alarmierten Feuerwehren traf auch ein Großaufgebot an Einsatzkräften des Roten Kreuzes unter Einsatzleiter Florian Kurz an der Unfallstelle ein. Eine Person war auf der Rückbank eingeklemmt und es musste sofort mit der Rettung – unter Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts – begonnen werden.

Kampf um Leben und Tod verloren

Die anderen drei Insassen wurden nicht eingeklemmt und befanden sich nicht mehr im Unfallwrack. Leider kam für die eingeklemmte Person die rasche Hilfe doch zu spät – sie verstarb an der Unfallstelle. Der Alkotest beim Lenker ergab, laut Meldung der Polizei,1,42 Promille. Darüber hinaus hat er keinen Führerschein.

Einsturzgefahr bestand

Die drei weiteren Insassen wurden mittelschwer verletzt und in die Krankenhäuser Schärding und Ried transportiert. In weiterer Folge musste durch die Feuerwehr auch das einsturzgefährdete Buswartehäuschen gesichert werden.

Polizei musste Unfallstelle freigeben

Nach der Freigabe durch die Polizei wurde die Unfallstelle gereinigt und das Abschleppunternehmen beim Verladen des Unfallfahrzeugs unterstützt.
Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei standen für mehr als zwei Stunden im Einsatz.

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