"Todeskreuzung" soll endlich entschärft werden

Die sogenannte "Furthnerkreuzung" in Taufkirchen soll zum Kreisverkehr werden – da sind sich alle Parteien einig.
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  • hochgeladen von David Ebner

TAUFKIRCHEN (ebd). "Der Schock über den schrecklichen Verkehrsunfall mit zwei Todesopfern vom vergangenen Sommer sitzt noch tief. Schon zu oft sind an dieser besonders risikoreichen Kreuzung von der Schwendtner Bezirksstraße mit der B129 Verkehrsunfälle mit Personenschäden ausgegangen", sagt FPÖ-Fraktionsobmann Reinhard Waizenauer. Bereits 2009 wurde von den Freiheitlichen eine Resolution eingebracht, um auf diese gefährliche Situation hinzuweisen. "Die baulichen Maßnahmen von Bezirk und Land, die gesetzt wurden, zeigten jedoch nur wenig Wirkung." Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde nun von der FPÖ ein neuerlicher Anlauf unternommen.

Alle ziehen an einem Strang
"Damit die Verkehrssicherheit wieder hergestellt wird, fordern wir als optimale Lösung einen Kreisverkehr." Zudem wurde bei der Sitzung ein weiterer FP-Antrag angenommen. So soll es eine überparteiliche Unterschriftenaktion geben, die ausschließlich der Unterstützung einer raschen Entschärfung des Unfallrisikos des Kreuzungsbereiches dient. „An der Einstimmigkeit der Beschlüsse sieht man, dass dies allen Parteien ein Anliegen ist. Durch eine möglichst hohe Bürgerbeteiligung an der Aktion werden sich die zuständigen Stellen nicht länger verwehren können“, ist der FPÖler überzeugt.

Die sogenannte "Furthnerkreuzung" in Taufkirchen soll zum Kreisverkehr werden – da sind sich alle Parteien einig.
Taufkirchens FPÖ-Fraktionsobmann Reinhard Waizenauer.

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