Mit nur einer Uhr effizienter trainieren

Günter Dieplinger analysiert seine Läufe am Computer.
  • Günter Dieplinger analysiert seine Läufe am Computer.
  • Foto: Dieplinger
  • hochgeladen von Marlene Mayböck

Fitnesstraining 4.0 – die Technik steht uns selbst beim Abnehmen oder effizientem Training bei.

MÜNZKIRCHEN (mma). Die Motivation steigt, wenn die Erfolge nachvollziehbarer sind. Mit neuster Technik ist eine genaue Auswertung des aktuellen Fitnesszustands möglich. Es sind Pulsverlauf, Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch und Distanz ablesbar. Worum es geht? Profis wie Günter Dieplinger verwenden eine Sport- beziehungsweise Laufuhr.

Mit Hilfe von moderner Technik sei ein geplantes und effizienteres Training möglich. "Ich benutze eine Laufuhr mit Handgelenkspulsmessung und GPS. Dazu mein Handy und meinen Laptop für die Auswertung," so der Extremsportler.

Dadurch sei es ihm möglich, seinen Puls zu beobachten, der bei bestimmten Laufeinheiten sehr wichtig ist. Aber Dieplinger nutzt nicht nur moderne Geräte um effektiv zu trainieren, sondern auch um Sporteinheiten im Auge zu behalten. Seine Laufgeschwindigkeit und die hinterlegte Distanz können abgelesen werden. Somit sieht er wie weit er schon gelaufen ist und wie weit er noch zu laufen hat. Ein Live-Tracker, also ein Standortbestimmer, könne ebenso erstellt werden. Damit sei es möglich, dass derjenige, der den Live-Tracker-Link bekommt, sieht, wo er sich befindet. "Eine tolle Einrichtung, denn es kann ja einmal etwas Außergewöhnliches passieren," weiß der erfahrene Sportler.

Weiters können verschiedene Trainings auf der Uhr gespeichert und nach Bedarf abgerufen und durchgeführt werden. Es kann die Sportart gewechselt, oder aber auch im Vorfeld bereits eingegeben werden. "Da ich sehr weite Strecken laufe, kann ich mir selbsterstellte Strecken auf die Uhr laden, die ich dann ablaufe."

Gefühl nicht vergessen

Moderne Hilfsmittel können eine Bereicherung sein, jedoch sollte man nicht darauf vergessen, auf seinen Körper zu hören. "Das körperliche Befinden ist nicht jeden Tag gleich und das kann beispielsweise eine Lauf- oder Sportuhr nicht feststellen," sagt Dieplinger. Trotz moderner Technik sollte also das Bewusstsein für sich selbst nicht verloren gehen.

Wenn Ultraläufer Dieplinger nicht gerade ein spezielles Training durchführt, schaut er fast nie auf die Uhr, sondern läuft nach Gefühl und körperlichem Wohlbefinden.

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