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HENNLICH
Digital in die Zukunft

Andrea Bauer arbeitet bei Hennlich in der Buchhaltung.
  • Andrea Bauer arbeitet bei Hennlich in der Buchhaltung.
  • Foto: Hennlich
  • hochgeladen von Judith Kunde

Digitalisierung bietet nicht nur neue Möglichkeiten für Produkte, sondern auch für Mitarbeiter von HENNLICH.

Mit einer neuen Visualisierungslösung für Klein- und Mittelbetriebe macht die Subener Firma HENNLICH einen weiteren großen Schritt in die digitale Welt. Zum Schutz der gesamten Belegschaft arbeiten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit über einem Jahr im Wechselbetrieb mobil von zu Hause aus oder im Büro.

Offene Kommunikation

Digitalisierung, Vernetzung und vor allem Vertrauen schaffen die Basis für räumlich flexibles Arbeiten. Durch die offene Unternehmenskultur und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnte diese Veränderung rasch umgesetzt werden. Die technische Infrastruktur ermöglicht teamübergreifende Meetings, so bleibt auch der Kontakt zwischen Kollegen bestehen.

"Ich finde es sehr praktisch, dass es die Möglichkeit für Home-Office gibt, um zur Eindämmung der Pandemie beizutragen. Ich freue mich, jetzt wieder teilweise gemeinsam im Büro arbeiten zu können – selbstverständlich unter Einhaltung der gängigen Sicherheitsmaßnahmen", so Andrea Bauer aus der Buchhaltung.

Industrielösungen 4.0 

Auch Kunden von HENNLICH wollen mehr denn je digitaler und flexibler arbeiten. Mit der Digi-Box bietet HENNLICH ab September 2021 eine kostengünstige Lösung für Klein- und Mittelbetriebe, ihre Anlagen räumlich flexibel online zu überwachen und zu steuern. Viele Produkte und Systemlösungen von HENNLICH können zukünftig miteinander vernetzt werden.

IT-Jobs zu vergeben

HENNLICH will weiter wachsen und die Kompetenzen der IT ausbauen, daher sucht das Unternehmen Menschen mit “Macher-Mentalität”. Ob als Software-EntwicklerIn oder DevOps Engineer, die Möglichkeiten sind vielfältig.

Weitere Infos unter: www.hennlich.at

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Die Supermarkt-Kassen: Ein typisches Beispiel für die zunehmende Digitalisierung im Handel.

AK-Future Days 2021
Handel der Zukunft: Beschäftigte in der digitalisierten Welt

Ein Schwerpunkt der AK-Future Days ist der Handel. Die erste Veranstaltung gibt es am Donnerstag, 17. Juni, von 16.30 bis 19.30 Uhr. Sie heißt „Handel der Zukunft: Beschäftigte in der digitalisierten Welt“. Interessierte können zuhause vor Ihrem Computer einen informativen Vortrag und spannende Diskussionen erleben. Und sie können selbst auch an der Diskussion teilneh-men. Mit dabei sind als Experten: Anton Salesny von der Wirtschaftsuniversität Wien („Handel/Supermarkt der Zukunft“), Dominik...

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Auch das kann Arbeit der Zukunft sein: AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer (rechts) und AEC-Chef Gerfried Stocker präsentieren ein Exoskelett, das bei schweren Arbeiten unterstützen kann.

AK-Future Days 2021
Arbeit der Zukunft: Um 1 Euro in das Ars Electronica Center

Arbeit ist ein wesentlicher Aspekt, über den wir uns als Menschen definieren. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Digitalisierung eine große Herausforderung für die Beschäftigten ist. Viele Fragen werden aufgeworfen: Wie könnte Arbeit in Zukunft aussehen? Wie kann diese weitreichende Veränderung so fair wie möglich gestaltet werden? Die Sonderausstellung "Die Arbeit in und an der Zukunft" im Linzer Ars Electronica Center (AEC) nähert sich diesen Themen in vier Bereichen. Für Mitglieder...

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AK und AEC widmen sich der Zukunft der Arbeit

AK-Future Days 2021
Handel der Zukunft: Digitalisierte Arbeit

Die Beschäftigten im Handel spüren die Digitalisierung schon jetzt hautnah: Scan-ner-Kassen, die alle Daten aufzeichnen und Kassierer/-innen zu gläsernen Mitar-beitern/-innen machen. Selbstbedienungskassen, die Arbeitsplätze kosten. Massive Konkurrenz durch Online-Handel – gerade jetzt verstärkt in der Pandemie. Diese massiven Veränderungen führen zu großen Sorgen bei den Handelsange-stellten: Habe ich morgen noch meinen Arbeitsplatz? Erledigt meine Arbeit bald der Computer? Werden unsere...

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