Leitz
Eine erste Bilanz aus der Zukunftswerkstatt

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RIEDAU. Am 28. Juni dieses Jahres war die Eröffnung der Zukunftswerkstatt. Es wurden einige Ehrengäste eingeladen sowie der Bürgermeister von Riedau. Zeitgleich wurde auch der neue Service eingeweiht. Der Bau begann im August letzten Jahres und eingezogen sind die Lehrlinge im Februar. Beim Umsiedeln halfen die Mitarbeiter zusammen, um alles schnell und sicher von A nach B zu bringen. Doch wie gefällt eigentlich den Lehrlingen selbst ihre neue Lehrwerkstätte? "Sehr gut, die neue Lehrwerkstatt macht einen lebendigen Eindruck, weil alles offen ist, man blickt durch das ganze Gebäude", meint Michael Pötzl im dritten Lehrjahr.

Mitarbeiter waren in Planung involviert

Die neue Lehrwerkstätte bietet den Leitz-Lehrlingen ein modernes Arbeitsumfeld, die Arbeitsabläufe sind aber gleich geblieben: „Es hat sich nicht wesentlich verändert, da wir vorher auch nur mit den Lehrlingen zusammengearbeitet haben.Die Planung der Lehrwerkstätte haben zum Großteil erfahrene Leitz-Mitarbeiter übernommen, da sie genau wissen, worauf es ankommt. Die Firma Duswald hat es geschafft, den Umbau fach- und termingerecht umzusetzen. "Die Zukunftswerkstatt hat auf allen vier Seiten durchgängig eine Fensterreihe", berichtet Lehrlingsausbildner Franz Ecker. Er war in die Planungen involviert und setzte sich dafür ein, dass die Lehrwerkstätte den Anforderungen des Arbeitsalltages der Leitz-Lehrlinge entspricht. "In der Planungsphase wollte ich mehr Platz für Kästen oder Hängeschränke. Das wurde gelöst, indem über dem Schulungsraum und dem Büro eine Decke eingezogen wurde. Hier haben wir unseren Lagerbereich", so Ecker. Mit dem Ergebnis des monatelangen Baus ist Franz Ecker mehr als zufrieden: "Jetzt bin ich froh über viel Tageslicht und genügend Lüftungsmöglichkeiten. Wir haben den wahrscheinlich schönsten Arbeitsplatz bei Leitz."

Wunsch: Mehr Projekte für die Lehrlinge

Seit einem halben Jahr ist die Zukunftswerkstätte nun in Betrieb und hat den ersten Praxischeck bestanden. Gibt es etwas, was die Lehrlinge an ihr ändern würden oder was sie sich noch für die Zukunftswerkstätte wünschen? "Für den Sommer würde eine Klimaanlage nicht schaden, da es an den heißen Tagen sehr anstrengend zu arbeiten war. Ansonsten ist die Lehrwerkstatt gut gelungen und ich freue mich jede Minute, in der ich mit meinen Kollegen hier arbeiten kann", sagt Ilhan Bilkic, ebenfalls im dritten Lehrjahr. Auch Daniel Plöckinger aus dem dritten Lehrjahr hat schon eine Vision, wie man die Arbeit in der Lehrwerkstätte noch interessanter gestalten könnte: "Ich fände es super, wenn wir projektbezogene Arbeiten bekommen würden, die wir zu zweit oder im Team bewältigen müssen. So könnten wir die Arbeitsmoral unter uns Lehrlingen verbessern."

Autor:

Siegfried Riener aus Schärding

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