Schwarzmüller spendet wertvolle FFP3-Schutzmasken

Philipp Kluge, Werksleiter von Schwarzmüller Hanzing, übergab 500 FFP3-Masken an Rot-Kreuz-Rettungssanitäter Josef Hamedinger. Schwarzmüller stellte die Schutzmasken für Arztpraxen, das Klinikum Schärding, die Pflegeheime des Sozialhilfeverbandes und die Rettungswägen des Roten Kreuzes zur Verfügung.
  • Philipp Kluge, Werksleiter von Schwarzmüller Hanzing, übergab 500 FFP3-Masken an Rot-Kreuz-Rettungssanitäter Josef Hamedinger. Schwarzmüller stellte die Schutzmasken für Arztpraxen, das Klinikum Schärding, die Pflegeheime des Sozialhilfeverbandes und die Rettungswägen des Roten Kreuzes zur Verfügung.
  • Foto: Rotes Kreuz Schärding
  • hochgeladen von Judith Kunde

Die Firma Schwarzmüller spendete 500 medizinische Masken aus ihrem eigenen Bestand an soziale oder medizinische Einrichtungen.

FREINBERG (juk). Philipp Kluge, Werksleiter von Schwarzmüller Hanzing, übergab die Spende an Josef Hamedinger, Rettungskommandant des Roten Kreuzes Schärding. Die sogenannten FFP 3-Masken werden normalerweise an der Lackierstraße verwendet. Nun kommen sie medizinischem Personal in Arztpraxen im Bezirk Schärding, dem Klinikum Schärding, dem Sozialverband sowie dem Roten Kreuz zugute. Das Rote Kreuz konnte durch die Masken-Spende sogar weitere Rettungsfahrzeuge in Einsatzbereitschaft stellen.

Kurzarbeit und 4-Tage-Woche

Auch  Schwarzmüller hat angesichts der Corona-Krise Kurzarbeit angemeldet und fährt derzeit eine 4-Tage-Woche. Rund 800 Mitarbeiter sind im Mutterwerk in Hanzing beschäftigt.  200 Angestellte der Verwaltung machen Home Office oder sind auf Urlaub. Die verbleibenden etwa 150 Verwaltungs-Mitarbeiter wurden in Gruppen geteilt, sodass bei einer eventuellen Ansteckung die Funktion aufrecht erhalten bleibt. "Alle – zum Beispiel wegen Vorerkrankungen – gefährdeten Personen, wurden aus dem gesamten Wertschöpfungsprozess genommen", berichtet ein Unternehmenssprecher.

Große Produktionsflächen jetzt ein Vorteil

Großraumbusse, mit denen ein Teil der Beschäftigten zur Arbeit kommt, nehmen nur noch 20 Personen auf, um den notwendigen Abstand sicherstellen zu können. "In der Produktion können durch die großen Produktionsflächen und die Produktionsbänder die Bedingungen für einen ordnungsgemäßen Betrieb in vollem Umfang eingehalten werden. Darüber hinaus wurden die vorhandenen Infrastruktureinrichtungen weiter ausgebaut – Stichwort Abstand und Hygiene", so der Unternehmenssprecher. In der Produktion sind aktuell rund 250 Mitarbeiter eingesetzt. Die restlichen 200 verbrauchen Alturlaub und bauen Zeitkonten ab.

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