16.03.2016, 11:52 Uhr

Schwarzmüller: 40 Prozent Umsatzplus

Roland Hartwig ist seit Februar CEO der Schwarzmüller Gruppe. (Foto: Wilhelm Schwarzmüller GmbH)
FREINBERG. Schwarzmüller hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 die selbst gesteckten Ziele übertroffen. Der Umsatz belief sich auf 310 Millionen Euro, erwartet wurden 300 Millionen Euro. In einem Zeitraum von fünf Jahren (2011 bis 2015) hat das Unternehmen seinen Umsatz um fast 40 Prozent gesteigert.

Der Umsatz wurde vor allem von den Neufahrzeugen getrieben. Die Zahl der produzierten Stück ist von 7.200 (2014) auf 7.800 (2015) gesteigert worden, das sind 8,3 Prozent. Zudem konnte das Geschäft der Mietflotte – mit 1000 Fahrzeugen eine der größten Europas – deutlich ausgebaut werden.

Auf dieser Grundlage will CEO Roland Hartwig nun die Optimierung der Produktionsstandorte in Angriff nehmen. Vor allem die Liefertermine und die Durchlaufzeiten stehen im Fokus. Hartwig wird dafür unter anderem den Umbau der drei Produktionsstandorte zu Kompetenzzentren fortführen, wie er sagt.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Hartwig mit einem Umsatz von 340 Millionen Euro, also mit einem Wachstum von zehn Prozent. Die Anzahl der hergestellten Fahrzeuge wird von 7.800 um 1.000 auf 8.800 und damit um rund 13 Prozent steigen.
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