Mobil im Bezirk Scheibbs
30 Millionen Euro für Scheibbser Straßen

Die Baustelle der Umfahrung Wieselburg.
  • Die Baustelle der Umfahrung Wieselburg.
  • Foto: Josef Draxler
  • hochgeladen von Roland Mayr

Die Investitionen in Scheibbser Straßen sichern die Infrastruktur.

SCHEIBBS. Das Land Niederösterreich wird 2020 kräftig in das Landesstraßennetz investieren. „Wir planen in diesem Jahr 125 Millionen Euro zu investieren. Davon werden 30 Millionen Euro in den Bezirk Scheibbs fließen, wo 17 Baulose umgesetzt werden sollen. Unser großes und wichtigstes Ziel ist, die Sicherheit auf Niederösterreichs Straßen weiter zu erhöhen und darüber hinaus die Lebensqualität entlang dieser Verkehrsadern weiter zu verbessern“, informiert NÖ Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Wieselburg, Hochrießer Straße und Gresten

„Die geplanten Baulose betreffen etwa die finalen Arbeiten an der Umfahrung Wieselburg, die Generalerneuerungen an der Hochrießer Straße bzw. zwischen Oberndorf und Staudenhof oder auch Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Gresten“, präzisiert Landtagsabgeordneter Anton Erber.
„Hier wird in guter Abstimmung zwischen dem Land und den Gemeinden in unsere Infrastruktur investiert. Investitionen, die jedem von uns tagtäglich am Weg zur Arbeit oder in der Freizeit zu Gute kommen“, so Erber weiter.
Die Investitionen der Vergangenheit zeigten bereits Wirkung, wie Landesrat Schleritzko betont: „Noch nie starben so wenige Menschen auf den Straßen in Niederösterreich, wie in den letzten drei Jahren von 2017 bis 2019. Erstmals waren es in diesen Jahren unter 100 Verkehrstote jährlich. Letztes Jahr waren es insgesamt 98. Für uns ist aber klar: Jeder Tote ist einer zu viel. Deshalb hat die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer für uns den allerhöchsten Stellenwert, wenn es um den Bau neuer bzw. die Erhaltung bestehender Straßen im Land geht.“

Größtes Bauprojekt wird 2020 abgeschlossen

Zu einem Abschluss soll es beim größten derzeit laufenden Bauprojekt im Landesstraßennetz, der Umfahrung Wieselburg kommen. Damit werde auch der Schlussstrich unter eine 40 Jahre lange Geschichte gezogen.
„Mit der Fertigstellung im Herbst dieses Jahrs, werden nicht nur die Bürgerinnen und Bürger von derzeit rund 2.000 LKW und 14.000 PKW pro Tag um bis zu 50 Prozent entlastet. Es wird auch das Erlauftal wirtschaftlich noch besser an das höherrangige Straßennetz angebunden“, so Schleritzko.

Weitere Infos gibt's hier.

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