Geschichten aus dem Urwald
Abgestorbene Bäume als Lebensraum im Wildnisgebiet Dürrenstein

Abgestorbene Bäume stellen im Urwald Lebensräume für viele Tierarten dar.
  • Abgestorbene Bäume stellen im Urwald Lebensräume für viele Tierarten dar.
  • Foto: Theo Kust
  • hochgeladen von Roland Mayr

REGION. Die Wälder des Wildnisgebiets Dürrenstein entsprechen der typischen Vegetation der Gebirge der nördlichen Kalkalpen.

Typische Mischwälder der Kalkalpen

Den größten Teil nehmen Buchen-Tannen-Fichtenwälder ein.
Innerhalb des Waldgürtels sind Felswände und Schuttkegel von Natur aus waldfrei. Größere Freiflächen wurden auch für die Almwirtschaft gerodet.

Totes Holz bringt neues Leben hervor

Das im Urwald vorhandene Totholz, das in Wirtschaftswäldern weitgehend fehlt, ist die Basis für das Auftreten einer Vielzahl an Organismen.
Insgesamt findet man im Wildnisgebiet mehr als 600 Großpilzarten, darunter sind auch solche, die in Österreich ausschließlich in diesem Gebiet vorkommen und hier erstmals beschrieben wurden.

Spenden für "Haus der Wildnis"

2017 wurde das Wildnisgebiet Dürrenstein, von der UNESCO zum ersten Weltnaturerbe Österreichs erklärt. Helfen Sie mit Ihrer Spende mit, mit dem "Haus der Wildnis" in Lunz am See ein einmaliges Weltnaturerbezentrum in unserer Region zu errichten.

Weitere Informationen gibt's hier und auf Facebook.

Weitere Geschichten aus dem Urwald findet man in unserem Channel.

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