Ein Schlangenzüchter aus Gaming

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GAMING. "Schon als Kind habe ich gerne Schlangen gefangen", erzählt der bei Steyr (OÖ) aufgewachsene Roland Leichtfried über seine Leidenschaft zu den Reptilien. Über die Jahre hat sich diese Liebe dann auch auf Spinnentiere ausgeweitet.
"In meinem Jugendzimmer durften die Kreuzspinnen frei herumlaufen", so Leichtfried. "Überall hingen Spinnennetze. Das war vor allem im Sommer äußerst praktisch, da ich nie von Gelsen gestochen wurde."
Heute ist der 36-jährige Lkw-Fahrer anerkannter Schlangenzüchter. "Das ist ein Hobby von mir und ich betreibe die Zucht nebenberuflich."

Wertvolle Lebewesen
Seit dem neuen Tierschutzgesetz, welches große Reptilienbörsen, wie die in der Szene bekannte "Exotica" verbietet, suchen Schlangenliebhaber den direkten Weg zu Züchtern.
"Das ist vor allem für die Tiere gut, da sie nicht mehr so einem Stress ausgesetzt sind wie auf diversen Messen", findet Leichtfried.
Zu seinem besten Zuchtexemplar zählt eine junge, weißgelb gefärbte Königspython. Der Wert dieser aufgrund ihrer Farbe außergewöhnlichen Schlange liegt bei rund 2.000 Euro.

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