Gründerin von "Esperanza" wurde für Frauenpreis nominiert

Die Leiterin des Esperanza-Hofs in Oberndorf, Martina Kotzina, ist vor Kurzem für den Liese-Prokop-Frauenpreis nominiert worden.
  • Die Leiterin des Esperanza-Hofs in Oberndorf, Martina Kotzina, ist vor Kurzem für den Liese-Prokop-Frauenpreis nominiert worden.
  • Foto: Esperanza
  • hochgeladen von Roland Mayr

OBERNDORF. Schon lange bevor "Esperanza" 1998 in Oberndorf an der Melk als Österreichs erstes "Zentrum für tierunterstützte Pädagogik in der Kinder- und Jugendhilfe" eröffnet wurde, begannen die Vorbereitungen dazu. Eigentlich begleiteten Tiere die Gründerin und Leiterin Martina Kotzina schon ihr Leben lang und sie lebt auch mit den Kindern und Jugendlichen direkt am Hof. Für ihre außergewöhnlichen Leistungen ist sie  – kurz vor dem 20-jährigen Jubiläum der Einrichtung, das am 5. Mai 2018 am Hofareal gefeiert wird – für den Liese-Prokop-Frauenpreis nominiert worden.

Weitere Infos über "Esperanza" erhält man hier.

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