Prozess in St. Pölten
Prozess um Zugkollision in Wieselburg

Slawomir Wiaderek wird als Einzelrichter über die Schuld und das Strafmaß, das bis zu zwei Jahren Haft vorsieht, entscheiden.
  • Slawomir Wiaderek wird als Einzelrichter über die Schuld und das Strafmaß, das bis zu zwei Jahren Haft vorsieht, entscheiden.
  • Foto: Ilse Probst
  • hochgeladen von Sebastian Puchinger

WIESELBURG/ST.PÖLTEN. Am Montag, dem 15. Oktober 2018 fand am Landesgericht St. Pölten der Prozess gegen einen 53-Jährigen statt, dem die Staatsanwaltschaft fahrlässige Gemeingefährdung und fahrlässige, auch schwere Körperverletzung zur Last legt.
Dem Strafantrag zugrunde liegt eine Zugkollision am 19. Oktober 2017 in Wieselburg, bei der vier Personen schwere und 14 Personen leichte Verletzungen erlitten. Verantwortlich dafür soll die Unachtsamkeit eines Verschiebers bei Verschubarbeiten im Bahnhof Randegg sein. Ein Mannschaftswagen und vier Güterwagen konnten sich loslösen und rund 20 Kilometer unkontrolliert bis Wieselburg rollen, wo sie mit einem Personenzug zusammenkrachten. Slawomir Wiaderek wird als Einzelrichter über die Schuld und das Strafmaß, das bis zu zwei Jahren Haft vorsieht, entscheiden.

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