Scheibbser Band rocken einfach "tierisch"

Animal Machine wurde 2011 aus der Taufe gehoben und hat mittlerweile mit "Delirium Tremens" ihr erstes Album produziert.
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  • Foto: privat
  • hochgeladen von Daniel Butter

SCHEIBBS. "Animal Machine – ein Mix aus Stoner Rock, Blues, Beat und einer gehörigen Portion Schmackes", so beschreibt die Band aus Scheibbs auf ihrer Facebookseite, welche Musikrichtung die drei Burschen einschlagen.

Seit vier Jahren im Geschäft

Animal Machine, das sind Sänger und Gitarrist Jack Wallner, Tobias Pöcksteiner am Bass und Paul Peham am Schlagzeug. 2011 fanden sich die jungen Männer zusammen. "Der Grund, diese Band im Jahr 2011 aus dem Boden zu stampfen, war vielleicht eine befreundete Band, welche eine Vorband für einen Auftritt suchte und mich fragte, ob ich eine Gruppe hätte/wüsste, die interessiert wäre", erklärt Jack Wallner die Entstehung.

Zwei Wochen Intensivprobe

Die drei fanden sich zusammen und probten zwei Wochen intensiv. Dann kam der Schock. "Da wir dann aber für diesen Auftritt durch eine besser bekannte Band ersetzt wurden, ergab es sich, dass uns mein Gitarrenlehrer Michael Obernberger unseren Debut-Auftritt am Ybbser Rettungsfest in der Folgewoche verschaffen konnte", berichtet der Sänger.

Aus Perspective wird Machine

Dort wurde auch der Grundstein für die Namensgebung gelegt. Auf der Suche nach einem coolen Namen stieß man auf "Animal Perspective". "Es herrschte aber leichte Unzufriedenheit. Bei unserer Ankunft am Abend des Gigs wurde "Machine" als würdiger Ersatz für "Perspective" befunden und die Ära wurde eingeläutet", verrät Jack.

Gutes Verhältnis zueinander

Etliche Auftritte später wurde 2015 ihr erstes "Baby" aus der Taufe gehoben. "Delirium Tremens" heißt es und enthält Songs, deren Texte individuellen Interpretationsspielraum zur Verfügung stellt. Doch eine CD und die vielen Auftritte werden fast zur Nebensache, auf die Frage, welche Ziele noch erreicht werden wollen. "Ich glaube, eines der wichtigsten Ziele ist es, abseits von Ruhm und Glanz, gerne miteinander zu musizieren und ein gutes Verhältnis zueinander zu haben – denn damit steht und fällt, was uns als Band im Endeffekt ausmacht", so der Leadsänger abschließend.

Autor:

Daniel Butter aus Melk

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