Wilde Natur im Mostviertel

Wildnis pur in der Region: Zu Füßen des imposanten Ötschers erstreckt sich der größte Naturpark Niederösterreichs.
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  • Foto: Fred Lindmoser
  • hochgeladen von Roland Mayr

REGION. Tiefe Schluchten, hohe Gipfel, Radfahren, Wandern oder Badespass im Fluss: Das wilde Mostviertel im Südwesten Niederösterreichs hat für Wanderfreunde und abenteuerlustige Naturentdecker einiges zu bieten. 

Wilde Schluchten, hohe Gipfel

Der Naturpark Ötscher-Tormäuer bietet ein inspirierendes Refugium und pure Wildnis unmittelbar "vor der Haustür".
Rund um den weithin sichtbaren "Vaterberg" Ötscher, der mit seinen 1.893 Metern Höhe als Wahrzeichen des Mostviertels gilt, erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von 170 Quadratkilometern der größte Naturpark Niederösterreichs.

Protest führte zum Naturpark
Die wahren Schätze des Naturparks Ötscher-Tormäuer sind der Landschaftsreichtum, die urtümliche Natur und das Wasser. Letzteres sollte der Region beinahe zum Verhängnis werden: In den 1960er-Jahren gab es Pläne, die Erlauf zwischen Toreck und Trübenbach aufzustauen und hier, in den sogenannten "Tormäuern", ein neues Kraftwerk zu errichten. Aus dem Widerstand gegen dieses Projekt entstand 1970 der Naturpark Ötscher-Tormäuer.

Wilde Ruhe im Ötscherland
Ein inspirierendes Refugium ist der Naturpark für alle Genießer, die aus der Stille der Natur neue Kraft schöpfen wollen. Besonders reich an Geheimnisvollem und Entdeckenswertem ist er allerdings für die Bergabenteurer.
Was Besucher besonders beeindruckt, ist die urwüchsige Natur. Das Wechselspiel aus sanften Almen, tiefen Schluchten, bizarr geformten Felsen, Wasserfällen, Höhlen, Wäldern und herrlichen Aussichtspunkten begeistert junge und alte Gäste gleichermaßen.
Außergewöhnlich und charakteristisch für das Ötschergebiet sind die tiefen Taleinschnitte der Erlauf – die Vorderen und Hinteren Tormäuer – und besonders jene des Ötscherbachs – die Ötschergräben – die auch als "Grand Canyon Österreichs" bezeichnet werden, und wo Wasserfälle, wie Lassingfall, Mirafall oder Schleierfall, in die Tiefe stürzen.

Rund um den Naturpark Ötscher-Tormäuer
Der Naturpark erstreckt sich über die Gemeinden Gaming/Lackenhof, St. Anton an der Jeßnitz, Puchenstuben, Annaberg und Mitterbach am Erlaufsee. Viele Wanderwege – von ganz gemütlichen bis hin zu anspruchsvollen Strecken – führen durch den Naturpark. Ideal gelegen zwischen Mariazellerbahn und den Ötschergräben steht in Wienerbruck seit 2015 die Ötscher-Basis. Das Naturparkzentrum dient als Ausgangspunkt für viele Wanderungen und als Infostelle für alle Fragen rund um den Naturpark.

Mit dem Naturvermittler das alpine Mostviertel erkunden
Für besondere Orte braucht es besondere Begleiter! Die bestens ausgebildeten Naturvermittler und Wanderführer im Naturpark Ötscher-Tormäuer bringen den Besuchern eine der schönsten und spektakulärsten Alpinlandschaften Ostösterreichs auf sehr persönliche Weise näher. Als zentrale Anlaufstelle dient dabei die Ötscherbasis in Wienerbruck. Bei exklusiven Vermittlungen zu den verschiedensten Themengebieten – von Kräuterkunde über Genusstouren bis hin zur Zeitreise in die Natur – ist bestimmt für jeden was dabei. Zu entdecken gibt es die Landschaft rund um den Kaiserthron, die alpinen Wildkräuter und Giftpflanzen sowie die Ötschergräben im Morgenrot und noch vieles mehr.

Die Ötschergräben als "kühles" Naturjuwel
Alle, die in den heißen Sommermonaten kühle Erfrischung suchen, werden in den Ötschergräben fündig. Als vor etwa einem Jahr in der TV-Sendung "9 Plätze – 9 Schätze" die schönste Urlaubsregion Österreichs gesucht wurde, landete dieses Naturjuwel am zweiten Platz. Von Wienerbruck aus erreicht man in etwa 30 Minuten über gut ausgebaute Wege den beeindruckenden Lassingfall.

Alm- und Weidewirtschaft am Hochbärneck
Willkommen im "Kinosaal" der Region! In den Hauptrollen spielen: Ein herrlicher Blick auf den Ötscher und seine Alm voll von Buckerln, Gesumme und Wiesenblumen. Hier, wo das Schauen zum Staunen, das Klinen zum Lauschen und das Fühlen zum Frohlocken wird, ist noch alles, wie es sein soll. Das prächtige Panorama vom Aussichtsturm aus betrachtet und die frische Bergluft machen obendrein richtig Appetit auf eine köstliche Almjause im Schatten der über 150 Jahre alten Linde beim Almhaus.

Das Angebot im Überblick
• Begleitung durch einen ausgebildeten Naturvermittler
• Umweltpädagogisches Programm im Angebot
• Eintritt in den gesamten Naturpark Ötscher-Tormäuer
• Wanderkarte des Naturparks
• Treffpunkt: beim Almhaus Hochbärneck in St. Anton
• Dauer: drei oder fünf Stunden
• Ausrüstung: festes Schuhwerk, wetterbedingte Kleidung
• Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen, Begleitung durch Lehrpersonal notwendig
• Preis: 3 Stunden – 9 Euro, 5 Stunden – 11 Euro

"Bergauf und bergab" durch den Naturpark
Schroffe Felsen, tosende Wasserfälle und eine einzigartige Natur – so präsentiert sich der Naturpark Ötscher-Tormäuer, eine der aufregendsten Landschaften Österreichs, seinen Besuchern. Zahlreiche Wanderwege führen zu den schönsten Plätzen im Naturpark. Die anspruchsvollste Tour auf den Ötscher führt über den Rauen Kamm und erfordert Schwindelfreiheit sowie eine entsprechende Ausrüstung. Eine der wildesten Landschaften im Mostviertel, die man perfekt wandernd erkunden kann, sind die Ötschergräben. Vom Ötscherhias in den Ötschergräben gibt's einen schönen Wanderweg entlang des alten Holzknechtwegs und durch den Greimelgraben zum Schutzhaus Vorderötscher, über den Geißriedel auf die Brach und weiter auf die Gemeindealpe. Von Trübenbach führt eine Route durch die Vorderen Tormäuer bis zur Toreckklamm und entlang des Trefflingfalls hinauf zum Erlebnisdorf Sulzbichl.

Weitere Infos gibt's unter Tel. 02728/21100 bzw. unter info@naturpark-oetscher.at sowie <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.naturpark-oetscher.at/">hier</a> und auf <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.facebook.com/naturpark.oetscher/">Facebook</a>.

Genussvoll radeln im Ybbstal

Der Radweg zwischen Ybbs und Lunz am See ist ein echtes Naturparadies für Familien und Genießer.
Auf dem Fahrrad am Wasser entlangrollen, die frische Luft einatmen und den Blick über die türkise Ybbs schweifen lassen. Der Ybbstal-Radweg lädt Genussradler dazu ein, mitten durch die ursprüngliche Flusslandschaft zwischen Waidhofen und Lunz am See, fernab von Autos, Schmutz und Lärm, zu radeln. Immer dabei: Die Ybbs als ständiger Begleiter mit ihrem glasklaren Wasser und dem sanften Rauschen. Auf dem neuen Herzstück eröffnen sich den Radlern viele imposante Naturschauspiele. Schon mal durchs Ofenloch geradelt? Die Schlucht ist eines der vielen Höhepunkte am Radweg durchs Ybbstal. Malerische Rundbogenbrücken und ein Tunnel zeugen von einer Zeit, in der noch die Ybbstalbahn den Fluss entlangzuckelte. Geradelt wird am besten gegen den Strom – von Waidhofen an der Ybbs über Opponitz, Hollenstein an der Ybbs, St. Georgen am Reith und Göstling an der Ybbs bis Lunz am See. Wer mag, macht zwischendurch einen Abstecher ins historische Schmiededorf Ybbsitz.

Radeln mit der Familie
Das Teilstück zwischen Waidhofen und Lunz am See eignet sich vor allem für Familien. Kaum Steigungen, keine Autos, dafür großzügige Spurbreite und durchgängige Geländer machen es zum idealen Ausflugsziel. Die neu gestalteten Rast- und Badeplätze bieten Zeit zum Krafttanken und locken zum Pritscheln und Abkühlen der müden Wadln.

Ybbstalradweg: Für sich und die Familie
Ybbstalradweg – "Zeit für s’ich" – in Balance sein. Mit sich und seinen Liebsten. Das ermöglicht der Ybbstalradweg, der mit seinem 55 Kilometer langen Herzstück von der Stadt Waidhofen an der Ybbs nach Lunz am See führt. Der Radweg verläuft entlang der tiefgrünen Ybbs und ermöglicht eine Radtour ohne Steigungen inmitten der Ybbstaler Alpen. Auf der durchgängig zweieinhalb Meter breit ausgebauten Strecke treffen Sie auf landschaftliche Raritäten, wie das Naturdenkmal Ofenloch. An eigens gestalteten Ruheplätzen legen Sie eine gemütliche Rast ein. Radfreundliche Betriebe entlang der Strecke geben Ihnen Tipps und sorgen für Ihr leibliches Wohl. Der Ybbstalradweg beginnt bereits in Ybbs an der Donau, über Amstetten gelangt man zum „Herzstück“ in Waidhofen an der Ybbs. Über die Ötscherland-Radroute und das benachbarte Erlauftal gelangen Sie in einer Rundfahrt zurück zur Donau.

Alle Infos gibt es in der Karte "Fluss-Radeln", zu bestellen unter Tel. 07416/20444, sowie <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mostviertel.at/ybbstalradweg">hier</a> und auf <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.facebook.com/ybbstalradweg/">Facebook</a>.

Alles im Fluss: Das wird der Sommer im Ybbstal

Badespaß, Fliegenfischen, Genuss und Action am Fahrrad: Im Ybbstal ist für jeden etwas dabei.
Mit nostalgischem Flair und erfrischenden Wassertemperaturen punkten die Ybbs-Flussbäder in Hollenstein und in Göstling. Aber entlang der Ybbs gibt es weitere wunderbare Badestellen und Ausflugsziele. An einem ruhigen Nebenarm der Ybbs liegt das Naturbad Allhartsberg. Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich das Ybbsnaturbad Kematen. Aber auch an Freibädern hat das Ybbstal einiges zu bieten. Wer auf Action steht, ist im Bikepark Königsberg genau richtig. Vom Pumptrack über den Technical Trail bis zum 1,8 Kilometer langen Freeride-Trail ist hier für jeden Geschmack das Richtige dabei. Entspannung bietet dagegen das Fischerdorf Opponitz. Für Fliegenfischer stehen an den Ufern des smaragdgrünen Flusses insgesamt etwa 50 Kilometer beste Fliegenfischerstrecken zur Verfügung. Um Exklusivität zu gewährleisten, wird pro Revier nur eine begrenzte Anzahl an Lizenzen vergeben. Eine rechtzeitige Buchung ist daher zu empfehlen.

Genuss pur entlang der Eisenstraße in NÖ
Auf den Spuren der Elemente Feuer, Wasser, Erde, Holz und Metall wandeln, wandern und radeln Besucher an der Eisenstraße NÖ.
Auf den Sattel, fertig los! Per Drahtesel geht es für sportliche Genießer durch das Ybbstal, das Ötscherland oder den Meridianradweg entlang. Wer lieber die Wanderschuhe schnürt, erklimmt Ötscher, Hochkar oder Dürrenstein. Und wenn sich im Dezember der Schnee über die Eisenstraße legt, locken die Skigebiete der Region.
Jazz am Wasser, Reggae auf der Burgruine, Klassik im gläsernen Schloss – so einzigartig wie die Bühnen ist auch das Kulturprogramm an der Eisenstraße. In den Schmieden der Region glüht auch heute noch bei Schmiedekursen und Vorführungen das Eisen. Wenn dann der Magen knurrt, warten bei den Eisenstraße-Wirten regionale Spezialitäten, wie der Mostviertler Schofkas und die Ybbstal Forelle.

Weitere Infos gibt's <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.eisenstrasse.info/index.php?id=254&no_cache=1">hier</a> und auf <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.facebook.com/eisenstrasse.niederoesterreich/">Facebook</a>.

Täglicher Spaß in Mitterbach

Die Gemeindealpe eröffnete die Sommersaison mit vielen Attraktionen.
Seit 21. Juni steht das Sommerangebot auf der Gemeindealpe Mitterbach mit der weltweit größten Mountaincart-Flotte wieder täglich zur Verfügung.

"Mit'm Lift aufi, mit Schwung owa"
„Bis 23. September können die Gäste das Angebot nicht nur an Wochenenden und Feiertagen, sondern auch unter der Woche nutzen. Getreu dem ganzjährigen Motto ‚Mit’m Lift aufi, mit Schwung owa‘ bieten die Mountaincarts jede Menge Spaß und Action. Investiert haben wir in dieser Saison in 20 weitere Fahrzeuge und bieten mit 145 Stück die weltweit größte Flotte“, erklärt der für den öffentlichen Verkehr zuständige Mobilitäts-Landesrat, Ludwig Schleritzko.

Paradies für Wanderer und Naturfreunde
Aber auch Wanderer und Naturfreunde kommen in Mitterbach auf ihre Kosten. Die zahlreichen markierten Wanderwege in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden erfreuen sich größter Beliebtheit. Mit dem 800 Meter langen kinderwagentauglichen Panoramarundweg rund um den Gipfel gibt es außerdem eine Alternative für weniger bergerfahrene Gäste.
"Im Laufe dieser Sommersaison errichten wir zusätzlich im Gipfelbereich eine Ruhezone mit Rast- und Liegemöglichkeiten, von wo aus man den Ausblick auf das umliegende Bergpanorama genießen kann“, so NÖVOG-Geschäftsführer Gerhard Stindl.

Stressfrei auf den Berg anreisen
Die Anreise zur Gemeindealpe Mitterbach ist bequem und stressfrei mit der Mariazellerbahn möglich. Die Talstation der Sesselbahn ist etwa sieben Gehminuten von der Haltestelle Mitterbach entfernt. Bis 23. September steht das Sommerangebot der Gemeindealpe Mitterbach täglich zur Verfügung.

Weitere Infos gibt's <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.gemeindealpe.at/">hier</a> und auf <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.facebook.com/GemeindealpeMitterbach/">Facebook</a>.

Urlaub im "Tal der Dirndln"

Das Pielachtal ist ein typisches Stück Mostviertel. Die naturnahe Pielach hat sich ihren Weg vom wilden, alpinen ins milde, fruchtbare Land gebahnt und dabei Landschaften wie aus dem Bilderbuch geformt. Symbol für den natürlichen Reichtum des Tales sind die Dirndln, die leuchtend roten Früchte des Dirndlstrauchs.

Urlaubsparadies für alle: Der Zwergerlhof in Loich
Der "Zwergerlhof" befindet sich im wunderschönen Dirndltal: in Loich. Der Zwergerlhof hat viele verschiedene Tiere. Dies ist für Kinder ein Paradies, denn sie dürfen zu den Hasen und Meerschweinchen hineinkraxeln und sie streicheln und füttern. Es werden auch lustige Spaziergänge mit Ziegen und Schafen angeboten, man reitet auf den Ponys im Hof oder holt die frisch gelegten Eier aus dem Hühnerstall. Entlang des 800 Meter langen Rundwanderweges kann man den hauseigenen Märchenwald bewundern oder man nutzt den großen Fuhrpark aus Gokarts, Rutschautos und Waveboards, und ein Puppenhaus. Hier wird alles angeboten, was das Kinderherz begehrt.

Infos gibt's <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://zwergerlhof.at/">hier</a> und auf <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.facebook.com/zwergerlhof/">Facebook</a>.

Rundwanderweg Pielachtal: Wandern im Tal der Dirndln
Der Pielachtaler Rundwanderweg läuft an flachen Feldern vorbei, über sanfte Hügel und mittelschwere Passagen. Ganze 115 Kilometer schlängelt sich der Wanderweg rund um die Pielach und seine Zubringer. Wer die Strecke im Ganzen zurücklegt, überwindet erstaunliche 5.300 Höhenmeter. Die Strecke verläuft weniger von Hütte zu Hütte, als von Ortschaft zu Ortschaft – wo sich beim Abstieg zahllose Möglichkeiten zum Übernachten und Entdecken bieten. Je nach Zeit und Kondition ist der Weg in drei bis fünf Einzeletappen zu bewältigen.

Infos gibt's <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.pielachtal.mostviertel.at/">hier</a> und auf <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.facebook.com/leadermvmitte/">Facebook</a>.

Autor:

Roland Mayr aus Scheibbs

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