"Schwarze" im Bezirk zu Besuch bei Wittur

Bürgermeisterstammtisch in Scheibbs: Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bezirksparteiobmann Anton Erber und Gemeindebundobmann Stefan Schuster.
  • Bürgermeisterstammtisch in Scheibbs: Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bezirksparteiobmann Anton Erber und Gemeindebundobmann Stefan Schuster.
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  • hochgeladen von Roland Mayr

SCHEIBBS. Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bezirksparteiobmann Anton Erber und Gemeindebundobmann Stefan Schuster luden zum Bürgermeister-Stammtisch der Volkspartei bei der Firma Wittur GmbH in Scheibbs, um die Zusammenarbeit der "schwarzen" Ortschef weiter zu intensivieren.

Bürgermeister als erste Anlaufstelle

"Für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden sind Bürgermeister und Gemeinderäte die erste Anlaufstelle. Diese Nähe ist unsere Stärke und sie zeichnet auch die Politik in Niederösterreich aus. Daher setzen wir weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Land und den Gemeinden. Wir setzen aber auch in der Volkspartei NÖ auf ein starkes Miteinander. Darum ist es mir wichtig, mit den Spitzenfunktionären im Bezirk und in den Gemeinden konkrete Projekte zu besprechen und umzusetzen", hält Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner fest.

Vielfältige Herausforderungen in Gemeinden

"Die neuen Herausforderungen in unseren Gemeinden sind vielfältig: Die neuen Herausforderungen in unseren Gemeinden für die Umsetzung von Projekten in den Gemeinden, sind eine große Belastung für die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister", erklärt Landtagsabgeordneter Anton Erber. Aus diesem Grund fand in Scheibbs ein Stammtisch mit den Bürgermeistern und Spitzenfunktionäre aus dem Bezirk Scheibbs statt.

Neue Antworten müssen gefunden werden

"Wir leben in herausfordernden Zeiten und müssen neuen Antworten finden. Dafür haben wir in guter Zusammenarbeit entscheidende Arbeit bzw. Vorarbeit geleistet. Weitere landesweite und regionale Schwerpunkte werden folgen", sind sich Johanna Mikl-Leitner und Anton Erber einig: "Wir sagen, was ist und tun, was zu tun ist!"

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