AMUPower2019
Studenten-Proteste in Wieselburg: Nun ist die hohe Politik gefordert

"AMUPower2019": Wieselburgs Studenten geben nicht auf.
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  • hochgeladen von Roland Mayr

Nachdem die Campusleitung in Wieselburg zurücktreten musste, wollen die Studenten nun endlich Antworten.

WIESELBURG. Nachdem Campusleiterin Astin Malschinger und ihre Stellvertreterin Andrea Grimm 20 Jahre lang die Austrian Marketing University (AMU) in Wieselburg als Außenstandort der Fachhochschule Wiener Neustadt aufgebaut hatten, kam es vor Kurzem nach deren, durch die FH-Geschäftsführung erzwungenen Rücktritt, zu Studenten-Protesten.
Antworten von Seiten der Geschäftsführung sind bis heute ausgeblieben, obwohl die Studierenden eine Petition ins Leben gerufen und eine Info-Veranstaltung zum Thema abgehalten hatten.

Offener Brief an die hohe Politik

Die Studenten haben sich nun in Form eines offenen Briefs an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Minister Heinz Faßmann, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Wiener Neustadts Bürgermeister Klaus Schneeberger sowie viele weitere Vertreter aus der Bildungspolitik gewandt, um endlich die von ihnen geforderten Antworten über die Hintergründe des Abgangs ihrer Campusleitung zu erhalten.

"Politiker raus aus der Fachhochschule!"

"Unsere Forderungen in aller Kürze: Malschinger und Grimm als uneingeschränkte Campus-Leitung, Einsatz eines U-Ausschusses im NÖ Landtag zur Beleuchtung der Hintergründe und vor allem Politiker raus aus den FH-Aufsichtsräten", so Julia Ramsmaier.

Weitere Infos gibt's auf Facebook unter "AMUPower2019".

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