Eisenstrasse
Gemeinsamer Blick zurück und nach vorne

Im inspirierenden Umfeld des „Ecospace“ in Wieselburg beleuchteten Experten des Österreichischen Instituts für Raumplanung mit Eisenstraße-Vertretern die Chancen und Herausforderung des LEADER-Programms: Eva Zankl (Verein VEMOG), Bernd Schuh (ÖIR), Willi Hilbinger (Verein Mein Lehrbetrieb), Katharina Hinterreither (Braubogen), Eisenstraße-Obmann Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger, Bezirksbauernkammer-Obmann Anton Krenn, Geograph Hannes Hoffert-Hösl, Margit Fuchsluger (Eisenstraße), Andreas Purt (Mostviertel Tourismus), Bürgermeister Werner Krammer (Waidhofen an der Ybbs) und Ulrike Stroissnig (ÖIR) (hinten, v.l.) sowie Stefan Hackl (Eisenstraße) und die Themenfeldsprecher Leopoldine Adelsberger (Innovative Landwirtschaft) und Gregor Haslinger (Junges Unternehmertum) (vorne, v.l.).
  • Im inspirierenden Umfeld des „Ecospace“ in Wieselburg beleuchteten Experten des Österreichischen Instituts für Raumplanung mit Eisenstraße-Vertretern die Chancen und Herausforderung des LEADER-Programms: Eva Zankl (Verein VEMOG), Bernd Schuh (ÖIR), Willi Hilbinger (Verein Mein Lehrbetrieb), Katharina Hinterreither (Braubogen), Eisenstraße-Obmann Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger, Bezirksbauernkammer-Obmann Anton Krenn, Geograph Hannes Hoffert-Hösl, Margit Fuchsluger (Eisenstraße), Andreas Purt (Mostviertel Tourismus), Bürgermeister Werner Krammer (Waidhofen an der Ybbs) und Ulrike Stroissnig (ÖIR) (hinten, v.l.) sowie Stefan Hackl (Eisenstraße) und die Themenfeldsprecher Leopoldine Adelsberger (Innovative Landwirtschaft) und Gregor Haslinger (Junges Unternehmertum) (vorne, v.l.).
  • Foto: www.eisenstrasse.info
  • hochgeladen von Eva Dietl-Schuller

EISENSTRASSE. Wie arbeitet die LEADER-Region Eisenstraße Niederösterreich und welche Projekte werden umgesetzt? Experten des Österreichischen Instituts für Raumplanung (ÖIR) fühlten im Auftrag des Landes Niederösterreich dem seit 1990 bestehenden Regionalentwicklungsverein auf den Zahn – und zogen gemeinsam mit Eisenstraße-Vertretern Schlüsse für eine erfolgreiche Arbeit in ländlichen Regionen.

Starkes Netzwerk

„Wir sind schon ein bisschen stolz, dass wir als Region für diese Evaluierung ausgewählt wurden. LEADER ist ein faszinierendes Programm der EU zur Stärkung des ländlichen Raumes und bei uns ist diese Methode dank eines starken Netzwerks und dank vieler engagierter Projektträger sehr gut verankert“, betonte Eisenstraße-Obmann Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger.
Nach dem Workshop im vom Unternehmer Michael Lindner initiierten „Ecospace“ in Wieselburg machten die ÖIR-Experten eine kleine Erkundungsreise durch die Region. Auf dem Programm standen ein Besuch des Beta-Campus in Waidhofen an der Ybbs sowie ein Gedankenaustausch mit den Aktivisten des Vereins „Die BadretterInnen“ in Scheibbs. Die beiden Projekte zeigten die große Bandbreite der Eisenstraße-Projekte.
Am Evaluierungsworkshop nahmen Vertreter der Gemeinden, der Wirtschaft, des Tourismus und der Landwirtschaft sowie Projektträger teil. Der Verein Eisenstraße Niederösterreich feiert heuer sein 30-jähriges Bestandsjubiläum und wird im Zuge des Jubiläumsjahr mit den Vorbereitungen für die neue LEADER-Förderperiode 2021-2027 beginnen.

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