07.11.2016, 17:59 Uhr

Ein "Blick" in die Zukunft des Mostviertels

Landtagsabgeordneter Anton Erber, Landeshauptmann Erwin Pröll und die Scheibbser Bürgermeisterin Christine Dünwald im Töpperschloss in Neubruck.

Landeshauptmann Erwin Pröll besuchte anlässlich des Regionstages das Töpperschloss in Neubruck.

NEUBRUCK. Landeshauptmann Erwin Pröll stattete anlässlich des Regionstages der Volkspartei Niederösterreich, der in regelmäßigen Abständen abgehalten wird um die Bevölkerung in den Regionen über aktuelle Projekte der Landesregierung aufzuklären, dem Töpperschloss in Neubruck einen Besuch ab. Laut Erwin Pröll würde man die Regierungsarbeit in St. Pölten sehr ernst nehmen, um unser Bundesland weiterzubringen.

Alle ziehen an einem Strang

"Die Arbeit in den Regionen ist die wesentliche Basis für den Erfolg des Bundeslandes Niederösterreich. Dafür ist die Kommunikation mit den Verantwortungsträgern im Mostviertel entscheidend, wo glücklicherweise alle an einem Strang ziehen, anstatt ständig über Probleme zu lamentieren", erklärt Landeshauptmann Erwin Pröll.

Landesausstellung als Impuls

Weiters betonte Pröll die Wichtigkeit der Landesausstellung "ÖTSCHER:REICH – die Alpen und wir", die im Vorjahr in Neubruck, Wienerbruck und Laubenbachmühle ausgetragen worden war, für die zukünftige Entwicklung des Mostviertels.
"Die Landesausstellung 2015 hat unglaubliche Kräfte im Mostviertel mobilisiert und tolle Zukunftsperspektiven eröffnet. So profitiert der Tourismus in der Region davon, aber es konnten auch wichtige wirtschaftliche Erfolge mit dem Wirtschaftsstandort mit dem innovativen Coworking-Space in Neubruck, dem Betriebszentrum der Mariazellerbahn in Laubenbachmühle und der Ötscherbasis in Wienerbruck erzielt werden. Des Weiteren konnte man mit durchdachten Infrastruktur-Projekten in den an der Landesausstellung beteiligten Gemeinden wichtige Akzente setzen, die noch langfristige positive Auswirkungen haben werden", führt Landeschef Erwin Pröll weiter aus.

Forschung und Breitbandausbau

Des Weiteren berichtete Pröll über die Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt in der Region und über die Aktionen, die dagegengesetzt werden. Weitere wichtige Punkte in seinen Ausführungen betrafen wichtige wissenschaftliche Einrichtungen, wie den WasserCluster Lunz und den Technopol in Wieselburg. "In der Zukunft werden nicht mehr die Fabrikschlote, sondern die Köpfe rauchen", so Erwin Pröll. Zum Abschluss gab es dann noch Einblicke in Projekte, wie die Umfahrung Wieselburgs und den Breitbandausbau im Ybbstal.
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