10.10.2017, 17:41 Uhr

NEOS-Spitzenkandidat besucht Erdbeer- und Kürbishof in Bodensdorf

Der NEOS-Spitzenkandidat Niki Scherak stattete Markus Wurzer in Bodensdorf einen Besuch ab. (Foto: NEOS)

Niki Scherak: "Unternehmer verdienen mehr Freiheit!"

WIESELBURG-LAND. Vor Kurzem besuchte NEOS NÖ-Spitzenkandidat Niki Scherak Wurzers Erdbeer- und Kürbishof in Bodensdorf, der als Familienunternehmen geführt wird. Auf dem Hof mit einer fast tausend jährigen Geschichte, baut die Familie Kürbisse und Erdbeeren selbst an und verarbeitet die eigenen Produkte anschließen weiter. Das kleine Familienunternehmen beweist regelmäßig Innovationskraft und Kreativität in der Produktion. Gemeinsam mit Markus Wurzer redete Niki Scherak über die Anliegen und Probleme des regionalen Betriebs.

Große Belastungen für kleine Unternehmen

Unter anderem sprachen die Beiden über die hohen Lohnnebenkosten, die für derartige Unternehmen eine große Belastung darstellen.
"Arbeitsplätze werden von erfolgreichen Unternehmern, wie der Familie Wurzer, geschaffen, nicht von der Politik. Vor allem im ländlichen Bereich fehlt es oft an attraktiven Arbeitsplätzen. Wenn wir wollen, dass sich das ändert müssen wir die Unternehmerinnen und Unternehmer stark entlasten. Heute kosten Arbeitnehmer zu viel und bekommen am Ende zu wenig Lohn. Wenn wir die Lohnnebenkosten stark senken, schaffen wir attraktive Arbeitsplätze und den Arbeitnehmern bleibt am Ende mehr Geld zur Verfügung ", erklärt Scherak.

Überbordende Bürokratie als Hürde

Auch die überbordende Bürokratie stellt für das Familienunternehmen große Hürden dar. Für Scherak ist das für die österreichische Wirtschaftslandschaft symptomatisch.
"Es ist beeindruckend wie innovativ und mutig österreichische Unternehmer agieren und sich dabei tagtäglich durch den Dschungel von Regulierungen und Gesetzen kämpfen. Anstatt sinnvolle Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen, werden österreichische Unternehmen von der Politik und den gesetzlichen Ausuferungen erdrückt. Wer neu denkt, wird meist bestraft. Unternehmerinnen und Unternehmer in Österreich verdienen mehr Freiheit", führt Niki Schrak weiter aus.
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