14.11.2016, 12:36 Uhr

Passivhaustag fand in Wieselburg-Land statt

Wolfgang Auer, Robert Zellhofer und Adolf Strigl.

Passivhäuser konnten die zahlreichen interessierten Besucher vor Kurzem in Bodensdorf besichtigen.

WIESELBURG-LAND. Jedes Jahr wird Mitte November der "Internationale Passivhaustag" veranstaltet. Die heimischen Unternehmer Strigl, Auer und Bruckner organisieren den Mostviertler Passivhaustag mit jährlich wechselndem Standort seit 2009.
Heuer konnten dabei zwei neue Passivhäuser besichtigt werden, wobei eines der beiden Häuser bereits bewohnt ist. Die präsentierten Häuser sind Holzriegelkonstruktionen aus heimischem Fichtenholz. Die Beplankungen bestehen aus aldehydfreien Holzplatten. Typisch für Niedrigenergie- und Passivhäuser ist, dass sie ohne konventionelle Heizung auskommen. Besondere Ansprüche moderner Wohnhäuser sind ein ausgeglichenes Raumklima und die subjektive Behaglichkeit. Auch im Sommer soll es kühl und behaglich sein.
"Um diese Anforderungen erfüllen zu können, muss das Gebäude winddicht sein. Wohnraumlüftung ist demnach obligatorisch", sagt Robert Zellhofer von der Firma Haustechnik Bruckner.
Über die Umluftanlage kann auf Dauer eine konstante Temperatur gehalten werden. Im Keller befindet sich außerdem eine Wärmepumpe, die bei Bedarf über die Fußbodenheizung aktiviert wird.
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