Besuchermagnet Alpenpark Karwendel ist Prestigeobjekt

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Natur bewusst erleben und genießen - mit diesem Leitsatz will der Alpenpark noch attraktiver für Bergsteiger und Wanderer werden. Neue Projekte und der Ausbau des Erfolgskonzeptes stehen auch heuer wieder auf dem Plan.

TIROL (bs/sf). „Action steht bei uns weit hinten. Wir wollen das bewusste Erleben und Erholen in der Natur den Menschen näher bringen“, erklärt Hermann Sonntag, Geschäftsführer des Alpenparks. Um weiterhin die hohen Besucherzahlen zu garantieren, setzen sie dabei auf Qualität und Information. Vier Naturparkranger werden heuer ständig im ganzen Gebiet unterwegs sein und sich neben ihren statistischen Aufgaben auch ganz besonders den Besuchern mittels Information und Hilfestellung widmen. Im vergangenen Jahr konnte der Alpenpark Karwendel über eine Million Besucher verzeichnen

2010 war ein ausgezeichnetes Jahr für Österreichs größten Naturpark: „Gleich zu Beginn des letzten Jahres wurde dem Alpenpark Karwendel das Prädikat „Naturpark“ verliehen – dies wird nur an ganz besondere Schutzgebiete vergeben“, betont Naturschutzreferent LHStv. Hannes Gschwentner.

Aber auf den Lorbeeren wollen sie sich noch lange nicht ausruhen. „Das Jahr 2010 stand für uns ganz im Zeichen der Weiterentwicklung unserer Projekte und Aktivitäten in den drei thematischen Schwerpunkten ‚Natur erleben‘, ‚Natur begreifen‘ und ‚Natur schützen‘“, fasst Obmann Josef Hausberger die Bemühungen des Alpenparks zusammen.

Jugend im Fokus
Dieses Jahr werden sie diese zentralen Punkten weiter mit attraktiven Projekten ausbauen. „Mit dem Junior-Försterprogramm, das in Zusammenarbeit mit den Bundesforsten und dem Tourismusverband Achensee stattfinden wird, wollen wir vor allem Jugendlichen die Natur näher bringen“, so Sonntag. Vorerst geplant für die Ferienzeit, kann sich Hermann Sonntag das Junior-Försterprogramm auch während der Schulzeit in Verbindung mit dem Unterricht vorstellen. Bewusstseinsbildung und Freude an der Natur stehen im Vordergrund.

Aber auch Skitouren und Wanderungen sollen Jugendliche darauf hinweisen, dass Jungwälder besonderen Schutz bedürfen.

Autor:

Barbara Schießling aus Schwaz

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