Erneut Gewalt an Jenbacher Volksschule

JENBACH (fh). Es ist kaum zu glauben aber wahr. Nachdem im November vergangenen Jahres ein Schüler in der Volksschule Jenbach mit einem Messer attackiert wurde und man ihm ein Kreuz im Hüftbereich einrizte ist es nun erneut zu einem Gewaltexzess unter den Schülern gekommen. Ein Schüler der dritten Schulstufe hat einen Klassenkameraden derart schwer in den Nierenbereich getreten, dass der behandelnde Arzt des Opfers sofort Anzeige bei der Polizei erstattete. Die Beamten der PI Jenbach waren vor Ort um den Fall aufzunehmen.

Eskalation

Die Direktorin der Volksschule Jenbach hat sofort reagiert und ein Gespräch mit den Eltern einberufen was jedoch nicht zu dem gewünschten Ergebnis geführt hat. Der betroffene Schüler ist nach der Attacke geschockt und weigert sich die Klassenräumlichkeiten zu betreten. Die Ortsgruppe der FPÖ-Jenbach hat sich des Falles angenommen und ihn an die Öffentlichkeit gebracht. "Es ist einfach schockierend welche Gewaltbereitschaft hier bereits im Volksschulalter herrscht und ich frage mich was noch alles passieren muss ehe man hier die entsprechenden Maßnahmen trifft. Wie sieht unsere Zukunft aus wenn 8 bis 9jährige Kinder aus Migrantenfamilien Taten verüben die bei Erwachsenen erhebliche Geld- oder Haftstrafen nach sich ziehen würden", erklärt Wolfgang Wittner von den Freiheitlichen aus Jenbach.

Angst geht um

Wie die BEZIRKSBLÄTTER-Redaktion erfahren hat, haben bereits zahlreiche Eltern aus der Gemeinde Jenbach in der Nachbargemeinde Buch um Aufnahme ihrer Kinder in der dortigen Schule angefragt.

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