Wasserkraft
Zillertal: mehr Power für Kraftwerke

Karl Heinz Greil (Geschäftsführer Stadtwerke Schwaz), Karl Heinz Gruber (Geschäftsführer VERBUND Hydro Power GmbH), Bürgermeister Hans Lintner (Stadtgemeinde Schwaz), LH-Stv. Josef Geisler (Land Tirol),
dahinter: Markus Larcher (Projektleiter, VERBUND), Bürgermeisterin Monika Wechselberger (Marktgemeinde Mayrhofen), Bürgermeister Simon Grubauer (Gemeinde Tux), Ortsvorsteher Rudolf Klausner (Ginzling), Raimund Tinkler (Werksgruppenleiter Zillertal, VERBUND), Marco Fiegl (Werksgruppe Zillertal, VERBUND)
  • Karl Heinz Greil (Geschäftsführer Stadtwerke Schwaz), Karl Heinz Gruber (Geschäftsführer VERBUND Hydro Power GmbH), Bürgermeister Hans Lintner (Stadtgemeinde Schwaz), LH-Stv. Josef Geisler (Land Tirol),
    dahinter: Markus Larcher (Projektleiter, VERBUND), Bürgermeisterin Monika Wechselberger (Marktgemeinde Mayrhofen), Bürgermeister Simon Grubauer (Gemeinde Tux), Ortsvorsteher Rudolf Klausner (Ginzling), Raimund Tinkler (Werksgruppenleiter Zillertal, VERBUND), Marco Fiegl (Werksgruppe Zillertal, VERBUND)
  • Foto: VERBUND Hydro-Power
  • hochgeladen von Florian Haun

ZILLERTAL (red). Über einen neuen, 8,6 km langen unterirdischen Stollen gelangt seit Anfang September Wasser vom Unteren Tuxbach in den bestehenden Stillup-Speicher.

Dort wird es über ein neues Kleinkraftwerk und in weiterer Folge über das Kraftwerk Mayrhofen mehrfach zur Wasserkrafterzeugung genutzt. Trotz des Verzichts auf eine große Feierlichkeit, ließen es sich LH-Stv. Josef Geisler, die Bürgermeisterin und Bürgermeister der Anrainergemeinden und Vertreter der Projektpartner VERBUND und Stadtwerke Schwaz nicht nehmen, die Inbetriebnahme der Stollenüberleitung und des Ökokraftwerks Stillup unter Einhaltung aller Covid-19-Vorsorgemaßnahmen persönlich vorzunehmen.

Ein zentrales Element des Projektes Unterer Tuxbach, das im Zillertal von VERBUND in Partnerschaft mit den Stadtwerken Schwaz umgesetzt wird, ist eine 8,6 km lange Stollenverbindung zwischen dem Unteren Tuxbach und dem Stillup-Speicher. Seit dem Spatenstich 2017 wurde diese überdimensionale Wasserleitung zunächst im Sprengvortrieb und dann unter Einsatz einer Tunnelbohrmaschine errichtet. Das Gefälle zwischen der Wasserfassung und dem Speicher wird mithilfe eines neuen Kleinkraftwerks zur Erzeugung von sauberen Strom genutzt. Anschließend wird dieses Wasser dann im Stillup-Speicher zwischengespeichert, bevor es im Kraftwerk Mayrhofen nochmals zur Stromerzeugung verwendet wird. Diese Mehrfachnutzung macht die vorhandenen Kraftwerke noch leistungsfähiger und flexibler.

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