Minister besucht "gloryfy"

ROTHOLZ (fh). gloryfy ist ein innovatives Tiroler Unternehmen, das mit der unzerbrechlichen Sonnen- und Skibrille ein weltweit einzigartiges Markenprodukt entwickelt hat. Forschungsminister Karlheinz Töchterle stattete im Rahmen eines Tiroltages Firmengründer Christoph Egger einen Besuch ab, um sich über die Forschungsleistung zu informieren.

„Das ist ein mutiges Beispiel für den erfolgreichen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, kommentierte Wissenschafts- und Forschungsminister Karl Heinz Töchterle die Chronik des Markenaufbaus von gloryfy unbreakable eyewear. Hinter der Firmengeschichte dieses innovativen Tiroler Unternehmens mit Sitz in Rotholz, steckt tatsächlich die Begeisterung für eine Idee und der Mut, diese Idee nach intensiver und mehrjähriger Forschungsarbeit unternehmerisch in die Tat umzusetzen.

Wie hat's begonnen?
„Wir blicken auf eine unglaubliche spannende aber manchmal auch schwierige Zeit zurück“, gab Firmenchef Christoph Egger dem Minister einen Einblick in die Entwicklungs- und Markteintrittsphase der gloryfy Markenbrille. 2004 hatte Egger die Idee, eine unzerbrechliche Brille herzustellen. 2008 kam die erste Brille auf den österreichischen Markt, 2010 erreichte das gloryfy Erfinder- und Designerteam den technischen Durchbruch und konnte die „unbreakables“ nun in Serienproduktion fertigen. „Wir haben uns im österreichischen Optik- und Sportfachhandel mit der Marke gloryfy mittlerweile einen Namen gemacht und sind in mehr als 600 Geschäften vertreten“, so Egger. „Derzeit verkaufen wir ca. 60.000 Sport- und Skibrillen auf den Märkten Österreich, Schweiz, Deutschland und Italien mit steigender Tendenz“, wartete Egger beim Ministerbesuch in Rotholz mit Erfolgszahlen auf.

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