Kommentar von Florian Haun
Social Media: erst mal tief durchatmen

Die dörfliche Infrastruktur ist oftmals Gegenstand von hitzigen Debatten innerhalb der Bevölkerung.

Egal, ob Straßen- oder Wohnbauprojekte, es gibt kaum ein Bauvorhaben, das komplett reibungslos und ohne Kritik von außen abläuft. In den sozialen Medien schaukelt sich die Kritik aber zuweilen derart auf, dass man sich von einer sachlichen und auf Fakten basierenden Debatte meilenweit entfernt. Egal, ob es um ein Bauprojekt in der Gemeinde Uderns oder einen Kindergartenbau in Schwendau geht, die Emotionalität verstellt so manchem Diskutanten die Sicht für das Wesentliche und lässt auch immer öfter die Fairness vermissen. Das vielzitierte gefährliche Halbwissen verleitet dazu, besserwisserisch zu agieren und somit zu provozieren. Niemand hat die "Weisheit mit dem Löffel gefressen" und daher wäre es ratsam, ab und zu mal tief durchzuatmen, bevor man auf Facebook & Co. in die Tasten haut.

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