Die Hochwassersituation in Schwaz und anderen Gemeinden hat die Einsatzkräfte besonders gefordert
Tage der Angst

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SCHWAZ (dw). Die großen Schmelzwassermengen, die aus den alpinen Regionen zu Tal gingen, haben in der vergangenen Woche zu einem dramatischen Anstieg des Inn-Pegelstandes geführt. So stieg in der Bezirksstadt der Pegel des Inns sogar auf die Marke von über 5 Meter. Erinnerungen an das Hochwasser von 2005 wurden wach, als die Steinbrücke gesperrt werden musste. Spätestens als Großbagger auf der Brücke positioniert werden mussten, um Treibholzverklausungen zu verhindern, war allen die angespannte Lage bewusst. Mit der Zivilschutzwarnung wurde seitens der Einsatzleitung auf zu setzende Vorsichtsmaßnahmen für die tiefer liegenden Kellerabteile hingewiesen, um früh genug und bestmöglich den Eintritt von Wasser zu verhindern und technische Anlagen zu schützen. Glücklicher Weise senkte sich nach zwei Tagen der Pegelstand des Inns wieder so weit, dass die Sperre der Steinbrücke aufgehoben werden konnte. Bgm Lintner: „Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen und haben die Hochwassersituation mit unseren Einsatzkräften bestmöglich bewältigen können. Besonders den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr, die vielen betroffenen Bürgern beim Auspumpen ihrer Kellerräumlichkeiten behilflich war, möchte ich besonders danken. Die Forderungen nach einem gezielten Hochwasserschutz und damit zusammenhängend die Gründung eines Gemeindeverbandes haben durch die Ereignisse der letzten Tage besondere Aktualität bekommen.“

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