24.09.2014, 09:36 Uhr

WB-Obmann Franz Hörl: "Skifahren bleibt 'in'"

Umfragen belegen, dass Skifahren weiterhin "in" ist, freut sich Franz Hörl. (Foto: WB)
BEZIRK. Skifahren bleibt weiterhin „in“, ist Österreichs oberster Seilbahner Franz Hörl überzeugt. Jene, die das Gegenteil behaupten, kennen die Gegebenheiten nicht, so Hörl, der sich auf Daten aus umfangreichen Umfragen der vergangenen Jahre stützt.

86 % Wintersport-Urlauber

Mehr als 70 Prozent der Winterurlauber kommen zum Skifahren nach Österreich, dazu noch 16 Prozent zum Snowboarden. Zudem bleibt der Altersdurchschnitt der Skifahrer über Jahre hinweg konstant bei 38 Jahren. Ein Drittel der alpinen Wintersportler ist sogar unter 30 Jahre. Skifahrer aus der ganzen Welt schätzen die Qualität der heimischen Skigebiete, bestens präparierten Pisten und modernen Aufstiegshilfen, weiß Hörl. Seit 2000 allein wurden rund sechs Mrd. Euro in die Modernisierung und den Komfort von Anlagen sowie die Beschneiungstechnik investiert. Investitionen in ein Skigebiet bedeuten immer auch einen Impuls für Gemeinde und Region. Der Wertschöpfungsfaktor von Seilbahn-Arbeitsplätzen liegt bei 6,6; das heißt, dass 1000 Euro an Löhnen, Gehältern und Gewinnen bei den Bergbahnen zu einem volkswirtschaftlichen Einkommen von 6.600 Euro in der Region führen.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.