24.10.2017, 08:46 Uhr

Bestnoten für Gastronomen in der Region

Klemens Huber darf sich über eine Haube freuen. (Foto: Foto: Huber's Boutiquehotel)

13 Restaurants der Region sind bei der aktuellen Gault & Millau-Bewertung unter den Top-Häusern.

BEZIRK. Der Herbst ist für die Köche und Restaurants in ganz Österreich wie die Zeugnisverteilung für Schüler. Der Restaurantführer "Gault & Millau" hat vergangene Woche die diesjährigen Bewertungen veröffentlicht. Mit dabei sind 13 Häuser aus unserer Region. Jene Restaurants, die vorher schon im Ranking vertreten waren, konnten alle ihren Schnitt halten oder verbessern. Außerdem schafften es vier neue Restaurants der Region in die Bewertung.

Konstant hohes Niveau

Schon seit Jahren ist das "Alexander" in Fügenberg mit der Bestnote im Drei-Hauben-Bereich vertreten. Über 18 Punkte darf sich Alexander Fankhauser auch in diesem Jahr freuen. "Gründler's Gourmetstüberl" in Achenkirch erreichte auch in diesem Jahr wieder mit zwei Hauben 16 Punkte, dicht gefolgt vom "Sieghard" in Hippach mit zwei Hauben und 15 Punkten.
Die Restaurants mit einer Haube und 14 Punkten sind das "Mañana's" in Gerlos, die "Michl Stub'n" in Maurach/Eben am Achensee, der "Landgasthof Linde" in Stumm und der "Lanersbacherhof" in Tux. Auch das "Karwendel" in Pertisau darf sich über eine Haube und 14 Punkte freuen und steht somit bei den Aufsteigern. Küchenchefin Stefanie Rieser darf sich über einen Punkt mehr im Vergleich zum letzten Jahr freuen. Das "Grander Restaurant" in Wattens hält sich souverän mit einer Haube und 13 Punkten.

Vier Einsteiger

Gleich vier Restaurants dürfen sich über die Erlangung von 13 Punkten und somit einer Haube freuen. In Perstiau ist das "Travel Charme Fürstenhaus Am Achensee" zum ersten Mal in der Bewertung. Auch die "Genießer Stube" in Tux und "Das Posthotel" in Zell am Ziller sind seit der aktuellen Hit-Liste der besten Restaurants mit einer Haube ausgestattet. Über diese Auszeichnung freut sich auch Klemens Huber von "Huber's à la carte"-Restaurant in Mayrhofen. "Meine Ideen umzusetzen war ein Wagnis, für das es am Anfang Überzeugungskraft brauchte. Aber es hat sich gelohnt. Nur traditionelle Küche war mir immer zu langweilig. Ich wollte meinen Weg gehen, der Kreativität freien Lauf lassen. Fantastisch, dass dies mit dieser Auszeichnung auch Anerkennung findet", freut sich Klemens Huber.
Kulinarisch hat unsere Region wirklich einige Highlights zu bieten. Überzeugen Sie sich selbst davon! 
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